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Leider müssen wir mitteilen, dass der diesjährige Laternenumzug am 17.10.2020 auf Grund der Corona-Auflagen entfallen muss.

Kellerbrand in der Johann-Gutenberg-Straße

27 Hilfeersuchen im August 2020

 (TS) Auf den bisher einsatzintensivsten Monat des Jahres 2020 blicken die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr Mölln zurück. 27 mal wurde im August die Hilfe der Möllner Blauröcke benötigt, wobei allein in 3 Fällen ein Mitglied der Wehr im Rahmen der Vorsorge/Nachsorge im Kreisgebiet tätig wurde. 10 Einsätze stellten sich nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte als Fehl- bzw. Falschalarme heraus. Diese wurden in der Regel durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. private Rauchwarnmelder verursacht.

 02.8. Aufgrund einer starken Rauchentwicklung aus einer Scheune in Groß Schretstaken und der Vermutung, dass sich hier ein Großfeuer entwickelt, alarmierte die Leitstelle im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe um 0.31 Uhr auch die Möllner Feuerwehr. Wenig später rückte die Drehleiter mit weiteren Kräften zum Brandobjekt aus. Die Erkundung der örtlichen Feuerwehr ergab, dass es sich um ein Feuer im Bereich der der Hackschnitzelzuführung der Heizungsanlage handelte. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, so dass die FF Mölln nur einen Trupp unter Atemschutz zur Nachkontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera stellte.

04.8. Um 19.44 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage im Robert-Koch-Park einen Feueralarm aus. Wenig später stellten die 26 Einsatzkräfte fest, dass im 2. Obergeschoss des Pflegeheims ein Handruckmelder betätigt und mutwillig ein Fehlalarm ausgelöst worden war. Die BMA wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Verantwortlichen übergeben.

05.8. Ein Rehkitz war in einem Waldstück am Ziegelsee in einen alten Brunnenschacht gestürzt. Das Tier wurde von den um 12.33 Uhr alarmierten Blauröcken aus dem etwa 2 Meter tiefen Schacht unverletzt gerettet und in die Wildnis entlassen.

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Küchenbrand in der Hauptstraße

Juli 2020: Auffällig viele Fehlalarme und ein nächtlicher Küchenbrand

Ehrenamtliche Helfer 17 mal alarmiert

(TS) 17 mal wurden die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Mölln im Juli um Hilfe gebeten, wobei sich 10 Alarmierungen im nachherein als Fehl- bzw. Falschalarme herausstellten. Diese hohe Zahl an Fehl- bzw. Falschalarmen war für einen Monat schon recht ungewöhnlich. Wobei sich die Gesamteinsatzzahlen im Jahr 2020 weiterhin positiv entwickeln. Verzeichnete die FF Mölln in den ersten 7 Monaten des Jahres 135 Alarmierungen, so waren es gleichen Zeitraum des Jahres 2019 bereits 160.

01.7. Als Falschalarm stellte sich die Alarmierung zu einer Notfalltüröffnung, die die Einsatzkräfte um 11.27 Uhr erreichte, heraus. In einer Wohnung eines Wohnblocks an der Hansestraße des wurde eine hilflose Person vermutet. Noch vor dem Ausrücken des ersten Fahrzeuges teilte die Polizei mit, dass die Person am ZOB aufgefunden wurde.

04.7. Ebenfalls als Fehlalarm stellte sich die Meldung über einen vermuteten Zimmerbrand in einem Haus an der Sebastian-Kneipp -Straße heraus, zu dem die Möllner Blauröcke um 16.57 Uhr alarmiert wurden. Zuvor hatte ein Anwohner Brandgeruch wahrgenommen und einen Notruf abgesetzt. Vor Ort wurde glücklicherweise kein Feuer vorgefunden.

06.7. Aller guten Dinge sind drei, mögen einige der alarmierten Feuerwehr-kameraden an diesem Tag gedacht haben. Denn auch der dritte Einsatz des Monats, zudem sie aufgrund des Alarms einer automatischen Brandmeldeanlage um 7.58 Uhr alarmiert worden waren, stellte sich nach dem Eintreffen im Robert-Koch-Park als Fehlalarm heraus.

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