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Verkehrsunfall auf der B 207

Kräfte der FF Mölln wurden im Mai 2021 insgesamt 33 mal alarmiert

Einsatzreicher Monat für die Möllner Blauröcke

 (TS) Die Bilanz zeigt, dass die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der FF Mölln im Mai 33 mal benötigt wurde. Der Chronist muss schon sehr lange zurückblicken, um einen so einsatzintensiven Monat für die Möllner Wehr in der Chronik zu finden, zumal es keine großen Unwetterlagen gab. Glücklicherweise stellten sich dann aber 5 Alarmierungen im Nachherein als Fehl- oder Falschalarme heraus. Neben den 29 Einsätzen, die durch die Freiwillige Feuerwehr Mölln im Mai abgearbeitet wurden, wurde im Rahmen der „Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B)“ / Notfallseelsorge ein Mitglied der Möllner Wehr noch 4 mal überörtlich tätig.

 01.5. Auf dem Gelände eines Betriebes am Grambeker Weg hatte sich eine Person in einem Fahrzeug mit einer Säure kontaminiert. Die um 13.09 Uhr alarmierten Kräfte der FF Mölln retteten die Person unter dem Einsatz von Atemschutz und führten eine Grobkontamination durch. Anschließend wurde der schwer Verletzte dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. 35 Kräfte waren zum Gerätehaus geeilt und beendeten den Einsatz gegen 14.30 Uhr.

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Symbolbild

18 Einsätze für die Kräfte der FF Mölln im April 2021

                            Auch im April kein Dienstbetrieb in Präsenzform

(TS) Auch im April sorgte die Corona-Pandemie dafür, dass der gesamte Dienst- und Ausbildungsbetrieb bei der FF Mölln ruhte bzw. nur online durchgeführt werden konnte. Im Einsatzgeschehen ist allerdings Präsenz gefordert. So zeigt die Einsatzbilanz, dass Kräfte der Wehr im April 18 mal ausrückten. Allein in sieben Fällen wurden die Möllner Blauröcke zu Notfalltüröffnungen für den Rettungsdienst alarmiert. In fünf Fällen wurden die Möllner Blauröcke zudem überörtlich tätig.

01.4. Nachdem eine Frau in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Posener Straße gestürzt war, löste sie den Hausnotruf aus. Daraufhin wurde um 14.54 Uhr auch die Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.

02.4. Zum zweiten Schornsteinbrand des Jahres wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr Mölln um 16.11 Uhr gerufen. Wenig später rückten die Kräfte zur Friedich-von-Bodelschwingh-Str. aus. Während der Arbeiten am Schonstein wurde dieser im Innenbereich des Hauses ständig mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Aufgrund der starken Erwärmung und des Hitzestaus wurde eine Holzvertäfelung im Dachbereich sicherheitshalber entfernt. Der angeforderte Schornsteinfegermeister fegte den Schornstein noch einmal durch. Abschließend wurde das Gebäude belüftet.

05.4. Am Nachmittag des Ostermontags ereigneten sich aufgrund dichten Schneetreibens auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Schwarzenbek-Grande und Talkau auf einer Strecke von ca. 200 m innerhalb kürzester Zeit drei Unfälle mit insgesamt 5 Pkw`s und neun verletzten Personen. Zwei Personen wurden dabei in den Fahrzeugen eingeklemmt und wurden von Feuerwehrkräften befreit. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurde um 16.48 Uhr auch die Technische Einsatzleitung (TEL) alarmiert. Wenig später rückten auch zwei Kameraden der FF Mölln, die zur TEL gehören, zur Unfallstelle auf der A 24 aus.

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Sturmschaden in der Danziger Straße

FF Mölln: 17 Einsätze im März 2021

                                           Schwan entpuppte sich als Fischreiher

(TS) Im ersten Quartal des Jahres 2021 wurden die Möllner Blauröcke bereits 50 mal alarmiert,wobei allein im März 17 Alarmierungen zu buche stehen. In zwei Fällen wurde ein Mitglied der Wehr dabei im Rahmen der Notfallseelsorge tätig.

03.3. Wie schon im Februar hatte eine Frau in Ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Großer Eschenhorst ohne es zu bemerken ihren Hausnotrufknopf betätigt. Da sie auch den erfolgten Anruf nicht mitbekam und somit nicht reagierte, wurde von einem Notfall ausgegangen. Somit wurden der Rettungsdienst und die FF Mölln um 1.03 Uhr zur Türöffnung alarmiert. Die Haustür wurde nach Klingeln von Nachbarn geöffnet. Nach Klopfen an der Wohnungstür öffnete die Bewohnerin wohlauf die Tür.

06.3. Auch die zweite Einsatzmeldung des Monats stellte sich letztendlich als Fehlalarm heraus. Der Bewohner einer Wohnung an der Berliner Straße konnte von einem Apothekenboten nicht erreicht werden. Aufgrund des bekannten schlechten Gesundheitszustandes des Mannes wurde ein Notfall vermutet, so dass um 12.43 Uhr neben dem Rettungsdienst auch Kräfte der Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert wurden. Vor Ort öffnete der Bewohner nach lautem Klopfen der Einsatzkräfte selbst die Tür. Ein Notfall lag nicht vor, so dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.

08.3. Gegen 13.30 Uhr meldeten Schüler aus einem Bus, dass an einem Hochhaus an der Ecke Wasserkrüger Weg/Berliner Straße wohl eine Person an einem Geländer hängen würde. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Rettungsdienst, Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Mölln. Die alarmierten Einsatzkräfte suchten den Bereich der Hochhäuser ab. Auf oder an den Gebäuden wurde keine Person gefunden. Daher wurden die anrückenden Höhenretter vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle abbestellt und der Einsatz als sonstiger Fehlalarm verbucht. Nicht auszuschließen ist, dass Handwerkerarbeiten zu der Meldung führten, so dass der Alarm aufgrund einer Verwechslung in gutem Glauben ausgelöst wurde.

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Feuer in einer Tiefgarage

22 mal wurde die Hilfe der Möllner Feuerwehr im Februar 2021 benötigt

(TS) Wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln im Februar 2019 und 2020 jeweils 16 mal um Hilfe gebeten, so wurden sie im Februar 2021 insgesamt 22 mal alarmiert. 5 Alarmierungen wurden durch automatische Brandmeldeanlagen verursacht und stellten sich im nachherein dann glücklicherweise als Fehlalarme heraus. Bedingt durch die Corona-Pandemie fanden auch im Februar keine Übungsdienste und sonstige Veranstaltungen statt. Auch im März werden die Ausbildungsdienste coroabedingt ausfallen. Die für Anfang März geplante Jahreshauptversammlung muss verschoben werden.

02.2. Als beobachtet wurde, dass von einem Betriebsgelände am Rudolf-Diesel-Weg eine Flüssigkeit in den öffentlichen Bereich lief und zudem von den Meldenden ein Zischen vernommen wurde, informierten diese die zuständige Leitstelle. Deren Mitarbeiter alarmierten um 19.32 Uhr die FF Mölln. Wenig später stellten die Einsatzkräfte fest, dass in dem Gebäude ein Wasserrohr geplatzt war. Das Wasser hatte sich einen Weg ins Freie gebahnt. Nachdem die Wasserleitung abgesperrt worden war, wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

05.2. Mit dem Stichwort „Feuer groß“ wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln um 10.18 Uhr alarmiert. Wenig später rückten die Einsatzkräfte zum Sechseichener Weg aus. Wie sich vor Ort herausstellte, brannten in einer Tiefgarage mehrere Fahrzeuge. Die Brandbekämpfung konnte aufgrund der starken Verqualmung nur unter Atemschutz vorgenommen werden. Erschwerend kam neben der Hitze und der Sichtbehinderung aufgrund des Qualms hinzu, dass die Fahrzeuge in verschlossenen Stellplätzen standen. Es ist davon auszugehen, dass zunächst ein Fahrzeug vermutlich aufgrund eines Defektes Feuer gefangen hat. Da die Trennwände zwischen den Stellplätzen allerdings Öffnungen aufwiesen, konnte das Feuer auf weitere Fahrzeuge übergreifen. So wurden zwei Pkw vollständig ein Opfer der Flammen. Zwei weitere Pkw wurden durch Hitze und Feuer erheblich beschädigt. Auch das Gebäude wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Während Personen glücklicherweise nicht zu Schaden kamen, entstand durch das Feuer ein erheblicher Sachschaden.

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Feuer in Tiefgarage

Feuer in Tiefgarage am Sechseichener Weg 

(TS) Mit dem Stichwort „Feuer groß“ wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln am 5. Februar 2021 um 10.18 Uhr alarmiert. Wenig später rückten die Einsatzkräfte unter der Leitung des Möllner Wehrführers Sven Stonies zum Sechseichener Weg aus. Wie sich vor Ort herausstellte, brannten in einer Tiefgarage unter einem Parkdeck mehrere Fahrzeuge. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus der Einfahrt. Die Brandbekämpfung konnte aufgrund der starken Verqualmung und der fehlenden Sicht von den Trupps nur unter Atemschutz vorgenommen werden. Hilfreich war in diesem Fall der Einsatz einer Wärmebildkamera. Erschwerend kam neben der Hitze und der Sichtbehinderung aufgrund des Qualms hinzu, dass die Fahrzeuge in verschlossenen Stellplätzen standen. Um den Kräften die Arbeit zu erleichtern, wurde die Tiefgarage parallel zur Brandbekämpfung mit Lüftern vom Qualm befreit. Es ist davon auszugehen, dass zunächst ein Fahrzeug vermutlich aufgrund eines technischen Defektes Feuer gefangen hat. Da die Trennwände zwischen den Stellplätzen allerdings Öffnungen aufwiesen, konnte das Feuer auf weitere Fahrzeuge, die in den Boxen daneben standen, übergreifen. So wurden zwei Pkw vollständig ein Opfer der Flammen. Zwei weitere Pkw wurden durch Hitze und Feuer erheblich beschädigt. Auch das Gebäude wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Während Personen glücklicherweise nicht zu Schaden kamen, entstand durch das Feuer ein erheblicher Sachschaden. Selbst eine Zwischenwand zwischen den Boxen hielt dem Feuer nicht stand und stürzte teilweise ein.    

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Ölspur im Stadtgebiet

Hilfeleistungseinsätze und Fehlalarme prägten den ersten Monat des Jahres 2021

                                                                              11 Alarmierungen für die FF Mölln

(TS) Anscheinend wissen immer noch viele Mitbürger nicht, was das Wort freiwillig in dem Namen Freiwillige Feuerwehr Mölln bedeutet. Freiwillig heißt, dass die Männer und Frauen bei Notfällen ihre Arbeitskraft ehrenamtlich und unentgeltlich zur Verfügung stellen. Dafür opfern sie entweder ihre Freizeit oder der Arbeitgeber stellt sie für ihre Tätigkeit frei. Auch die Stadt Mölln besitzt nur eine Freiwillige Feuerwehr, die 1874 von 74 Möllner Bürgern nach einem verheerenden Brand in der Möllner Altstadt gegründet wurde. Bis zum heutigen Tag haben 1008 Möllnerinnen und Möllner ihre Kraft und Zeit ehrenamtlich und unentgeltlich für ihre Mitbürger zur Verfügung gestellt. Im Einsatzfall werden sie über ihre Funkmeldeempfänger alarmiert und fahren zunächst das Gerätehaus am St.-Florian-Weg an. Auch im Januar setzte sich der positive Trend der letzten drei Monate des Jahres 2020 fort. So zeigt die Einsatzbilanz, dass die Hilfe der Möllner Blauröcke im Januar nur 11 mal (Januar 2020: 23 mal) benötigt wurde. Am 15. Januar unterstützten zwei Kameraden der Wehr im Rahmen eines Einsatzes der Technischen Einsatzleitung des Kreises Herzogtum Lauenburg die Einsatzleitung bei einem Großfeuer in Aumühle. Das Unterstützungsersuchen erreichte die Kameraden um 12.54 Uhr.

09.1. Zum ersten Einsatz des Jahres 2021 riefen die Funkmeldeempfänger die Mitglieder der FF Mölln um 14.34 Uhr. Die Kräfte wurden benötigt, um eine Kraftstoffspur, die sich bei regnerischem Wetter durch weite Teile des Stadtgebietes zog, zu entschärfen und abzustreuen. Auch die Bundesstraße 207 war im Abfahrtsbereich Mölln-Süd betroffen. Nachdem die 29 Einsatzkräfte die mehrere Kilometer lange Spur abgestreut hatten, war für sie der Einsatz um 17.00 Uhr beendet.

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