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Hilfeleistungseinsätze prägten den August 2017

(TS) Nach über 33 Jahren als hauptamtlicher Gerätewart der Freiwilligen Feuerwehr Mölln trat der Brandmeister Werner Stonies zum 31. Juli 2017 in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der Hauptlöschmeister Torsten Hilmer. Dieser trat sein Amt am 1. August 2017 an. Die Chronik der Wehr verzeichnet ansonsten 16 Alarmierungen, die sich wie folgt aufgliedern:  

01.8. Im Rahmen des Löschzug – Gefahrgut rückten 11 Kameraden der FF Mölln zur Unterstützung der FF Gudow aus. Im Bereich der Raststätte Gudow im Zuge der A 24 lief aus dem defekten Tank eines polnischen Lkw`s Kraftstoff aus. Die Einsatzkräfte pumpten den Kraftstoff ab und kehrten gegen 23.00 Uhr ins Möllner Gerätehaus zurück.

03.8. Als Anwohner an der Bürgermeister-Oetken-Straße bemerkten, dass es in einer Papierpresse auf dem Grundstück eines Hauses brannte, alarmierten sie die Feuerwehr. Wenig später wurde das Feuer von den um 22.22 Uhr alarmierten Kräften der FF Mölln gelöscht.

04.8. Als ein Baum, der vermutlich aufgrund einer Windböe im Fredeburger Wald umgestürzt war und den Fahrradweg neben der B 207 blockierte, wurde um 15.34 Uhr die FF Mölln um Hilfe gebeten. Wenig später wurde das Hindernis von den ehrenamtlichen Helfern beseitigt.

06.8. Schon etwas längere Zeit dürfte eine Frau in ihrer Wohnung in einem Haus an der Berliner Straße hilflos gelegen haben, ehe Nachbarn ihre Hilferufe hörten und die Rettungskräfte alarmierten. Wenig später erreichten die um 17.41 Uhr alarmierten Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr den Einsatzort. Mit Hilfe einer Steckleiter gelangten die Kräfte der Feuerwehr über eine offene Balkontür in die Wohnung und unterstützen später den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe.

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Verkehrsunfall Wasserkrüger Weg

Erfreulicher Abschluss des Jahres 2017 für die Möllner Feuerwehr

Einsatzbilanz Dezember 2017:  9 Einsätze

(TS) Den letzten Monatsbericht des Jahres 2017 möchten die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln auch zum Anlass nehmen, um sich bei allen Freunden und Förderern für die gewährte Unterstützung zu bedanken. Die Kameradinnen und Kameraden der FF Mölln wünschen für das Jahr 2018 alles Gute – vor allem aber Gesundheit und viel Freude.

Zum Jahresende blicken die Möllner Blauröcke endlich mal wieder auf einen einsatzmäßig sehr erfreulichen Monat zurück. So zeigt die Statistik, dass die Möllner Feuerwehr passend zur Advents- und Weihnachtszeit nur 9 mal alarmiert wurde. Nach einem ansonsten einsatzintensiven Jahr konnten auch die Mitglieder der Möllner Feuerwehr ungestört im Kreise ihrer Lieben den Jahreswechsel begehen. Bleibt zu hoffen, dass sich dieser Trend nun auch im Jahr 2018 fortsetzt.

Am 10. Dezember trafen sich die Mitglieder der Möllner Feuerwehr zudem zu ihrem Jahresabschlussdienst. In dessen Mittelpunkt stand das nun schon traditionelle Grünkohlessen mit den Familien.

 09.12. Die Funkmeldeempfänger rissen um 0.22 Uhr die Möllner Blauröcke aus dem Schlaf. Wenig später rückten Kräfte zur Krögerskoppel aus. Hier hatte in einem Gebäude ein Rauchwarnmelder einen Alarm ausgelöst. Wie sich später herausstellte, war der Alarm wohl durch den Rauch einer Zigarette ausgelöst worden. Somit brauchten die 24 Einsatzkräfte nicht weiter tätig zu werden.

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Ereignisreicher Juni 2015

(TS) Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln können auf einen ereignis-reichen, arbeitsreichen und zeitintensiven Juni zurückblicken. So wurden die ehrenamtlichen Helfer im Juni 15 mal um Hilfe gebeten. Außerdem beteiligten sich am 19. Juni Mitglieder der Wehr, der Jugendfeuerwehr sowie der Spielmannszug am Zapfenstreich anlässlich des Möllner Schützenfestes. Aufgrund eines zeitgleich laufenden Einsatzes beteiligte sich in diesem Jahr nur eine kleine Abordnung beim großen Festumzug am 21. Juni. Der Wehrvorstand traf sich zudem am 24. Juni zu einer Sitzung, um aktuelle Themen zu erörtern.

02.6. Im Rahmen der Amtshilfe wurde die FF Mölln um 14.42 Uhr vom Rettungsdienst benötigt. Wenig später rückten Kräfte der FF Mölln zum Gudower Weg aus, um Mitglieder des Lübecker DRK mit einer Tragehilfe zu unterstützen.

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FF Mölln wurde im Mai 2015 insgesamt 11 mal alarmiert

(TS) Wenn im Mai auch der 100-ste Einsatz des Jahres registriert wurde,  können die Kameradinnen und Kameraden endlich mal wieder mal wieder auf einen einsatzmäßig ganz normalen Monat zurück blicken. Wie die Chronik der FF Mölln zeigt, wurden die Möllner Blauröcke im Mai 11mal um Hilfe gebeten. Auf Unverständnis stießen vor allem die letzten Einsätze des Monats, die durch Brandstiftung ausgelöst wurden. Bleibt zu hoffen, dass die Täter ermittelt werden und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können. Außerdem müssten sie dann für die Kosten des Einsatzes aufkommen. Die Einsätze gliedern sich wie folgt auf: 03.5. Um 22.22 Uhr wurde das in Mölln stationierte Erkunderfahrzeug des Löschzug-Gefahrgut nach Schönberg beordert. Dort war Gasgeruch in einem Gebäude gemeldet worden. Da die örtliche Wehr nichts Auffälliges bemerken konnte, wurde der Einsatz abgebrochen.

06.5. Den starken Windböen, die an diesem Abend auch über Mölln hinwegfegten, hielt ein Baum im Görlitzer Ring nicht stand. Er stürzte um und blockierte die Fahrbahn. Um 20.22 Uhr wurde die FF Mölln alarmiert, um das Hindernis zu beseitigen.

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Hohe Einsatzzahlen setzen sich auch im Juli 2017 fort – 19 Alarmierungen

(TS) Begann der Juli für die FF Mölln einsatzmäßig recht erfreulich, so änderte sich das Bild ab der 2. Monatsdekade abrupt. Die Hoffnung der ehrenamtlichen Helfer, endlich wieder einmal einen ganz normalen Monat zu erleben, zerschlug sich somit. So zeigt die Einsatzbilanz der FF Mölln, dass die Wehr im Juli insgesamt 19mal alarmiert wurde. Der Juli reiht sich damit nahezu nahtlos in die bisherigen Monatsbilanzen des Jahres 2017 ein.

11.7. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes (Tragehilfe) wurden um 13.12 Uhr Kräfte der Wehr alarmiert. Wenig später rückten diese zur Humboldtstraße aus.

12.7. Die um 11.50 Uhr alarmierten Kräfte der Wehr streuten eine kurze Ölspur im Grambeker Weg ab und verständigten anschließend den städtischen Bauhof, damit entsprechende Warnschilder aufgestellt werden konnten.

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