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Verkehrsunfall auf der B 207

FF Mölln: 21 Hilfeersuchen im August 2021

Auffällig viele Notfalltüröffnungen 

(TS) 21 mal wurde im August die Hilfe Möllner Blauröcke benötigt, wobei sie allein 7 mal zu Notfalltüröffnungen für den Rettungsdienst alarmiert wurden. Einmal wurde ein Mitglied der Wehr im Rahmen der Vorsorge/Nachsorge im Kreisgebiet tätig. Vier Einsätze stellten sich nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte als Fehl- bzw. Falschalarme heraus. Diese wurden in der Regel durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. private Rauchwarnmelder verursacht. Überschattet wurde der August durch den Tod des Löschmeisters Horst-Dieter Stach. Fast 40 Jahre setzte er sich für die Belange der Wehr sowie wie für die Einwohner der Stadt ein. Mehr als 30 Jahre begleitete oder trug er die Fahne der Möllner Wehr bei zahlreichen Veranstaltungen. Auch dem Spielmannszug der Wehr gehörte er viele Jahre an.

01.8. Zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst wurden Kameraden der Wehr um 22.05 Uhr alarmiert. Zuvor war die Bewohnerin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Heinrich-Langhans-Straße gestürzt und konnte die Tür nicht öffnen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die Hilfesuchende den Wohnungsschlüssel bereits durch den Briefschlitz der Tür herausgegeben und der Rettungsdienst konnte somit in die Wohnung gelangen.

02.8. Als bemerkt wurde, dass in einem Abfallbehälter auf einem Kinderspielplatz an der Gadebuscher Straße Unrat brannte, wurde die Möllner Wehr um 18.23 Uhr alarmiert. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschte die Polizei das Feuer mit Wasser aus einer Gießkanne der Nachbarn. Auf diese Idee hätte ja auch der Anrufer kommen können.

03.8. Nachdem die Brandmeldeanlage der Möllner Jugendherberge einen Alarm ausgelöst hatte, wurden die Möllner Blauröcke um 21.34 Uhr alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, das im Dachgeschoss des Bettenhauses ein Rauchwarnmelder angesprungen war. Eine Schadenslage wurde von den 32 Einsatzkräften nicht vorgefunden.

04.8. Um 0.50 Uhr wurden die Ehrenamtler wieder benötigt. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage der Jugendherberge erneut einen Alarm ausgelöst. Auch diese Meldung stellte sich dann glücklicherweise als Fehlalarm heraus.

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Wasserrettung in Grambek

Auch Möllner Kräfte unterstützten nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz

Juli 2021: Ehrenamtliche Helfer wurden 22 mal alarmiert

(TS) 22 mal wurden die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Mölln im Juli um Hilfe gebeten, wobei 3 Alarmierungen in Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz standen. So fuhren 3 Kameraden der Wehr im Rahmen der Technischen Einsatzleitung des Kreises Herzogtum Lauenburg am 19. Juli in das Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz und kehrten am 30. Juli nach Mölln zurück. Bereits in den späten Abendstunden des 16.Juli hatte in der Kreisfeuerwehrzentrale nach einer entsprechenden Unterstützungsanfrage der beiden betroffenen Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf Kreisebene eine Lagebesprechung stattgefunden. An dieser nahm auch ein Mitglied der Möllner Wehr im Rahmen der Technischen Einsatzleitung teil.                                                                                                       Am 20.Juli machten sich dann rund 600 Helfer aus Schleswig-Holstein, die von verschiedenen Hilfsorganisationen des Landes kamen, auf den Weg in die Hochwassergebiete in Rheinland-Pfalz, um bei den Aufräumarbeiten nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe unterstützend tätig zu werden. Im Rahmen der 3. Feuerwehrbereitschaft des Kreises Herzogtum Lauenburg beteiligten sich auch 9 Feuerwehrkameraden der Möllner Wehr an diesem Einsatz. Als Einsatzgebiet wurde ihnen die Stadt Bad Neuenahr zugewiesen. Hier galt es vor allem Personen zu suchen sowie Räumlichkeiten vom Wasser zu befreien, auszuräumen und von Schlamm zu befreien. Außerdem mussten mehrere Kraftfahrzeuge geborgen werden. Die Kräfte kehrten am 25. Juli nach Mölln zurück.

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Verkehrsunfall auf der B 207

Kräfte der FF Mölln wurden im Mai 2021 insgesamt 33 mal alarmiert

Einsatzreicher Monat für die Möllner Blauröcke

 (TS) Die Bilanz zeigt, dass die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der FF Mölln im Mai 33 mal benötigt wurde. Der Chronist muss schon sehr lange zurückblicken, um einen so einsatzintensiven Monat für die Möllner Wehr in der Chronik zu finden, zumal es keine großen Unwetterlagen gab. Glücklicherweise stellten sich dann aber 5 Alarmierungen im Nachherein als Fehl- oder Falschalarme heraus. Neben den 29 Einsätzen, die durch die Freiwillige Feuerwehr Mölln im Mai abgearbeitet wurden, wurde im Rahmen der „Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B)“ / Notfallseelsorge ein Mitglied der Möllner Wehr noch 4 mal überörtlich tätig.

 01.5. Auf dem Gelände eines Betriebes am Grambeker Weg hatte sich eine Person in einem Fahrzeug mit einer Säure kontaminiert. Die um 13.09 Uhr alarmierten Kräfte der FF Mölln retteten die Person unter dem Einsatz von Atemschutz und führten eine Grobkontamination durch. Anschließend wurde der schwer Verletzte dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. 35 Kräfte waren zum Gerätehaus geeilt und beendeten den Einsatz gegen 14.30 Uhr.

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Verkehrsunfall auf der L 202

Juni 2021: Kräfte der Möllner Wehr wurden 18 mal benötigt

(TS) Wurden Kräfte der FF Mölln im Mai 2021 noch 33 mal benötigt, so zeigt die Einsatzbilanz, dass die Möllner Blauröcke im Juni 2021 glücklicherweise nur 18 mal um Hilfe gebeten wurden. Im ersten Halbjahr des Jahres wurden von den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr Mölln nunmehr bereits 119 Einsätze bewältigt.

01.6. Zur Unterstützung der FF Rondeshagen wurden um 18.46Uhr Kräfte der FF Mölln alarmiert. Vor Ort wurde eine Schleifkorbtrage benötigt. Noch auf der Anfahrt erreichte die Kameraden die Nachricht, dass ihre Hilfe nicht mehr benötigt wird.

03.6. Nach einem Verkehrsunfall, der sich in der Sterleyer Straße ereignet hatte, liefen aus einem der beteiligten Fahrzeuge Betriebsstoffe aus. Die um 11.40 Uhr um Hilfe gebetenen Einsatzkräfte streuten die betroffene Fläche ab.

03.6. Nachdem die Brandmeldeanlage eines Gebäudes an der Robert-Koch-Straße einen Alarm ausgelöst hatte, alarmierte die Leitstelle um 18.16 Uhr die Möllner Feuerwehr. Die Erkundung ergab, dass in einer Wohnung im 3. Stock ein Rauchwarnmelder aufgrund eines angebrannten Essens den Alarm ausgelöst hatte. Das Essen war bereits vom Herd genommen worden, so dass außer einer Zurückstellung der Anlage keine weiteren Tätigkeiten erforderlich waren.

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Symbolbild

18 Einsätze für die Kräfte der FF Mölln im April 2021

                            Auch im April kein Dienstbetrieb in Präsenzform

(TS) Auch im April sorgte die Corona-Pandemie dafür, dass der gesamte Dienst- und Ausbildungsbetrieb bei der FF Mölln ruhte bzw. nur online durchgeführt werden konnte. Im Einsatzgeschehen ist allerdings Präsenz gefordert. So zeigt die Einsatzbilanz, dass Kräfte der Wehr im April 18 mal ausrückten. Allein in sieben Fällen wurden die Möllner Blauröcke zu Notfalltüröffnungen für den Rettungsdienst alarmiert. In fünf Fällen wurden die Möllner Blauröcke zudem überörtlich tätig.

01.4. Nachdem eine Frau in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Posener Straße gestürzt war, löste sie den Hausnotruf aus. Daraufhin wurde um 14.54 Uhr auch die Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.

02.4. Zum zweiten Schornsteinbrand des Jahres wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr Mölln um 16.11 Uhr gerufen. Wenig später rückten die Kräfte zur Friedich-von-Bodelschwingh-Str. aus. Während der Arbeiten am Schonstein wurde dieser im Innenbereich des Hauses ständig mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Aufgrund der starken Erwärmung und des Hitzestaus wurde eine Holzvertäfelung im Dachbereich sicherheitshalber entfernt. Der angeforderte Schornsteinfegermeister fegte den Schornstein noch einmal durch. Abschließend wurde das Gebäude belüftet.

05.4. Am Nachmittag des Ostermontags ereigneten sich aufgrund dichten Schneetreibens auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Schwarzenbek-Grande und Talkau auf einer Strecke von ca. 200 m innerhalb kürzester Zeit drei Unfälle mit insgesamt 5 Pkw`s und neun verletzten Personen. Zwei Personen wurden dabei in den Fahrzeugen eingeklemmt und wurden von Feuerwehrkräften befreit. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurde um 16.48 Uhr auch die Technische Einsatzleitung (TEL) alarmiert. Wenig später rückten auch zwei Kameraden der FF Mölln, die zur TEL gehören, zur Unfallstelle auf der A 24 aus.

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