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Kellerbrand in der Johann-Gutenberg-Straße

27 Hilfeersuchen im August 2020

 (TS) Auf den bisher einsatzintensivsten Monat des Jahres 2020 blicken die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr Mölln zurück. 27 mal wurde im August die Hilfe der Möllner Blauröcke benötigt, wobei allein in 3 Fällen ein Mitglied der Wehr im Rahmen der Vorsorge/Nachsorge im Kreisgebiet tätig wurde. 10 Einsätze stellten sich nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte als Fehl- bzw. Falschalarme heraus. Diese wurden in der Regel durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. private Rauchwarnmelder verursacht.

 02.8. Aufgrund einer starken Rauchentwicklung aus einer Scheune in Groß Schretstaken und der Vermutung, dass sich hier ein Großfeuer entwickelt, alarmierte die Leitstelle im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe um 0.31 Uhr auch die Möllner Feuerwehr. Wenig später rückte die Drehleiter mit weiteren Kräften zum Brandobjekt aus. Die Erkundung der örtlichen Feuerwehr ergab, dass es sich um ein Feuer im Bereich der der Hackschnitzelzuführung der Heizungsanlage handelte. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, so dass die FF Mölln nur einen Trupp unter Atemschutz zur Nachkontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera stellte.

04.8. Um 19.44 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage im Robert-Koch-Park einen Feueralarm aus. Wenig später stellten die 26 Einsatzkräfte fest, dass im 2. Obergeschoss des Pflegeheims ein Handruckmelder betätigt und mutwillig ein Fehlalarm ausgelöst worden war. Die BMA wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Verantwortlichen übergeben.

05.8. Ein Rehkitz war in einem Waldstück am Ziegelsee in einen alten Brunnenschacht gestürzt. Das Tier wurde von den um 12.33 Uhr alarmierten Blauröcken aus dem etwa 2 Meter tiefen Schacht unverletzt gerettet und in die Wildnis entlassen.

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Küchenbrand in der Hauptstraße

Juli 2020: Auffällig viele Fehlalarme und ein nächtlicher Küchenbrand

Ehrenamtliche Helfer 17 mal alarmiert

(TS) 17 mal wurden die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Mölln im Juli um Hilfe gebeten, wobei sich 10 Alarmierungen im nachherein als Fehl- bzw. Falschalarme herausstellten. Diese hohe Zahl an Fehl- bzw. Falschalarmen war für einen Monat schon recht ungewöhnlich. Wobei sich die Gesamteinsatzzahlen im Jahr 2020 weiterhin positiv entwickeln. Verzeichnete die FF Mölln in den ersten 7 Monaten des Jahres 135 Alarmierungen, so waren es gleichen Zeitraum des Jahres 2019 bereits 160.

01.7. Als Falschalarm stellte sich die Alarmierung zu einer Notfalltüröffnung, die die Einsatzkräfte um 11.27 Uhr erreichte, heraus. In einer Wohnung eines Wohnblocks an der Hansestraße des wurde eine hilflose Person vermutet. Noch vor dem Ausrücken des ersten Fahrzeuges teilte die Polizei mit, dass die Person am ZOB aufgefunden wurde.

04.7. Ebenfalls als Fehlalarm stellte sich die Meldung über einen vermuteten Zimmerbrand in einem Haus an der Sebastian-Kneipp -Straße heraus, zu dem die Möllner Blauröcke um 16.57 Uhr alarmiert wurden. Zuvor hatte ein Anwohner Brandgeruch wahrgenommen und einen Notruf abgesetzt. Vor Ort wurde glücklicherweise kein Feuer vorgefunden.

06.7. Aller guten Dinge sind drei, mögen einige der alarmierten Feuerwehr-kameraden an diesem Tag gedacht haben. Denn auch der dritte Einsatz des Monats, zudem sie aufgrund des Alarms einer automatischen Brandmeldeanlage um 7.58 Uhr alarmiert worden waren, stellte sich nach dem Eintreffen im Robert-Koch-Park als Fehlalarm heraus.

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Containerbrand in der Berliner Straße

Juni 2020: Kräfte der Möllner Wehr wurden 19 mal benötigt

(TS) Wurden Kräfte der FF Mölln im Juni 2019 noch 38 mal benötigt, so zeigt die Einsatzbilanz, dass die Möllner Blauröcke im Juni 2020 glücklicherweise nur 19 mal um Hilfe gebeten wurden. Wobei sich fünf Alarmierungen im nachherein als Fehlalarme herausstellten. Froh sind die alarmierten Kräfte zudem immer wieder, dass bei der Alarmierung bereits Einsatzart, Einsatzort sowie zum Teil auch weitere Informationen auf den Funkmeldeempfängern zu lesen sind. So können sich die Einsatzkräfte bereits auf der Fahrt zum Gerätehaus bzw. zum Einsatzort auf die Lage einstellen. Langwierige Rückfragen erübrigen sich zudem. Neben den 16 Einsätzen, die durch die Freiwillige Feuerwehr Mölln im Juni abgearbeitet wurden, wurde im Rahmen der „Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B)“ / Notfallseelsorge ein Mitglied der Möllner Wehr noch 3 mal überörtlich tätig.

02.06. Wie im Jahr 2019 verzeichnet die Chronik der Wehr die ersten beiden Einsätze des Monats am 2. Juni. Um 9.17 Uhr wurden die Möllner Blauröcke zu einem brennenden Container an einem Hochhaus an der Berliner Straße gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der 40 m³ Container, der mit Sperrmüll beladen war, aus ungeklärten Gründen bereits in Vollbrand. Aufgrund der enormen Hitze waren bereits erste Scheiben an dem angrenzenden Gebäude gesprungen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, so dass ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude erfolgreich verhindert werden konnte.

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Feuer in der Hauptstraße

Nächtlicher Küchenbrand in Mölln

(TS) Am 11. Juli rissen die Funkmeldeempfänger 38 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln um 1.51 Uhr aus dem Tiefschlaf. Zuvor war per Notruf gemeldet worden, dass aus dem 2. Obergeschoss eines Wohngebäudes an der Hauptstraße dicker schwarzer Qualm ins Freie drang. Als die ersten Kräfte wenig später vor Ort eintrafen, stellte sich heraus, dass es sich um einen umfangreichen Küchenbrand handelte. Da die Tür zur Küche offen stand, war das Gebäude massiv verqualmt. Durch mehrere Trupps, die unter Atemschutz vorgingen, konnte das Feuer ausfindig gemacht und gelöscht werden. Um auszuschließen, dass sich noch Personen in dem verqualmten Gebäude befinden, wurden parallel zu den getroffenen Maßnahmen die Wohn- und Schlafräume auf allen Etagen durchsucht. Im Bereich der Küche wurden zudem Zwischendecken geöffnet, um Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Ein Übergreifen des Feuers auf andere Räumlichkeiten konnte somit erfolgreich verhindert werden.

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Containerbrand

2. Juni - 100. Einsatz im Jahr 2020

Container mit Sperrmüll stand plötzlich in Flammen

(TS) Am 2. Juni wurden die Freiwillige Feuerwehr Mölln sowie der Rettungsdienst und die Polizei um 9.17 Uhr zu einem brennenden Container an einem hohen Haus an der Berliner Straße, das gerade saniert wird, gerufen. Zunächst hatte die Leitstelle nur "Kleinalarm" ausgelöst. Bereits 2 Minuten später wurde die Alamstufe auf "Mittelalarm" erhöht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der 40 m³ Container aus ungeklärten Gründen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen meterhoch aus dem mit Sperrmüll beladenen Container. Aufgrund der enormen Hitze waren bereits erste Scheiben an dem angrenzenden Gebäude gesprungen.

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