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Tragehilfe im Wasserkrüger Weg

November 2019 - FF Mölln verzeichnet 18 Einsätze

Brandschutzehrenzeichen in Gold für Werner Teegen

(TS) Ehre und Verpflichtung zugleich ist die Teilnahme der Freiwilligen Feuerwehr Mölln an der Feierstunde der Stadt Mölln anlässlich des Volkstrauertages auf dem Möllner Friedhof. So gedachten am 16. November auch Kameraden der Möllner Wehr ihrer gefallenen und verstorbenen Kameraden.

Am 15. November fand zudem die diesjährige Herbstmitgliederversammlung statt. Im Laufe der Versammlung billigten die Anwesenden den vom Kassenwart erstellten Einnahme- und Ausgabenplan für das Jahr 2020.

Der Löschmeister Werner Teegen gehört seit 40 Jahren zur Freiwilligen Feuerwehr Mölln. Für sein langjähriges Wirken zeichnete der Kreisbrandmeister Sven Stonies ihn mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold aus. Mit Erreichen der Altersgrenze wird der Geehrte zum Jahresende aus dem aktiven Dienst ausscheiden und in die Ehrenabteilung der Wehr wechseln. Werner Teegen übte in der Möllner Wehr u.a. 33 Jahre das Amt des Schriftführers aus und gehörte mehrere Jahre der Technischen Einsatzleitung des Kreisfeuerwehrverbandes (TEL) an. 2016 erhielt er für seine Verdienste das Schleswig-Holsteinische-Feuerwehrehrenkreuz in Gold.

Der Brandmeister Dirk Jettmann gehörte dem Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Mölln fast 36 Jahre an. Nachdem er von 1983 bis 2001 das Amt eines Gruppenführers innehatte, übte er anschließend bis 2019 das Amt eines Zugführers aus. Als Dank für sein langjähriges Wirken zum Wohle der Stadt Mölln und ihrer Bevölkerung sowohl im Einsatzgeschehen als auch als Vorstandsmitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Mölln überreichte ihm Möllns Wehrführer Sven Stonies ein Präsent der Wehr.

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Wetterschaden in Tramm

Oktober 2019: Möllner Blauröcke wurden 16 mal um Hilfe gebeten

39 % weniger Einsätze im Vergleich zum Oktober 2018

(TS) Wenn Laternen und Kinderaugen um die Wette leuchten, dann startet wieder der große Laternenumzug der Freiwilligen Feuerwehr Mölln. So zogen am 19. Oktober hunderte Kinder mit ihren Eltern begleitet von den Spielmannszügen der Freiwilligen Feuerwehr Mölln und der Ratzeburger Schützengilde sowie dem Spielmannszug Krummesse durch das Möllner Hansaviertel . Bereits zum 18. mal hatte die Freiwillige Feuerwehr Mölln zum mittlerweile größten Laternenumzug der Stadt eingeladen. Ein buchstäblich endloser Zug von Kindern, Eltern, Verwandten und Großeltern, der von Kräften der Feuerwehr abgesichert wurde, startete unter Fackelbegleitung gegen 18.30 Uhr am St.-Florian-Weg. Bereits ab 17 Uhr hatten die großen und kleinen Gäste die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen der Feuerwehr zu schauen. Fahrzeuge und das Feuerwehrgerätehaus konnten unter die Lupe genommen und bestaunt werden. Fast 60 Kameraden der Möllner Wehr sorgten für einen reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung. Unterstützt wurden sie von Mitgliedern des DRK-Ortsverbandes Mölln, die auch während des Umzuges für Notfälle bereit standen und der Freiwilligen Feuerwehr Alt-Mölln, die während des Umzuges den Brandschutz in der Stadt sicherstellte und mit einem Fahrzeug am Gerätehaus in Bereitschaft stand. Auch Möllns Wehrführer Sven Stonies war mit dem großen Zuspruch und dem Erfolg des diesjährigen Laternenumzuges sichtlich zufrieden und freut sich schon auf das Jahr 2020, wenn es am 17. Oktober wieder heißt: „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“.

Neben der Möllner Feuerwehr führten auch die Möllner Schützengilde am 11. Oktober sowie der Till-Eulenspiegel-Kindergarten am 25. Oktober ihre Laternenumzüge durch. Mitglieder der Wehr sicherten und begleiteten beide Umzüge.

Erfreulich ist die Gesamtbilanz der Möllner Wehr für den diesjährigen Oktober. Verzeichnete die Möllner Wehr im Oktober 2018 noch 26 Alarmierungen so wurde die FF Mölln im Oktober 2019 nur 16 mal um Hilfe gebeten, wobei es sich erfreulicherweise nur um kleinere Hilfeleistungseinsätze bzw. Fehlalarme handelte. So eine niedrige Alarmierungszahl gab es schon sehr lange nicht mehr. Nun hoffen alle, dass sich dieser Trend fortsetzt.

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Tragehilfe in Sophiental

September 2019: Möllner Blauröcke wurden 17 mal alarmiert

(TS) Wie im Jahr 2018 wurden die Möllner St.-Florians-Jünger auch im September 2019 zu 17 kleineren Einsätzen gerufen. Außerdem beteiligten sich Kräfte der Möllner Feuerwehr am Naturerlebnistag im Uhlenkolk und führten am 21. September den 41. Kreisfeuerwehrmarsch durch. Die Teilnehmer trafen sich an diesem Tag im Möllner Uhlenkolk, um die 10 km lange Strecke zu absolvieren. Die Strecke, die innerhalb von zwei Stunden bewältigt werden musste, führte die Marschgruppen im Wesentlichen durch das Pinnautal, um den Lütauer See sowie um den Schmalsee. Wieder nahmen auch vier Kinderabteilungen aus den Feuerwehren des Kreises teil. Die Strecke der „Löschzwerge“ führte unter fachkundlicher Leitung durch den Bereich des Uhlenkolkes. 30 Möllner Kameraden sorgten wieder einmal für eine reibungslose Durchführung dieser beliebten Veranstaltung. Der Dank geht an die Stadt Mölln, die Räumlichkeiten und das Gelände des Uhlenkolks als Start und Ziel zur Verfügung stellte.

01.09. Als Teil des Löschzug-Gefahrgut rückten 9 Kräfte der FF Mölln um 7.42 Uhr mit dem Erkunder nach Möhnsen aus. Hier war aus einer undichten Feldspritze Pflanzenschutzmittel ausgelaufen.

04.9. Zwei Möllner Mitglieder der Technischen Einsatzleitung des Kreises (TEL) unterstützen die Arbeit des Führungsstabes bei einer Bombenentschärfung in Glinde. Das Unterstützungsersuchen erreichte die Möllner um 17.00 Uhr.

5.09. In der Hindenburgstraße stürzte eine große Birke auf die Fahrbahn und die angrenzende Parkfläche. Zwei dort abgestellte Pkw wurden dabei erheblich beschädigt. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln, die um 12.10 Uhr alarmiert worden waren, befreiten die Fahrzeuge, zersägten und beseitigten zusammen mit Mitarbeitern der Möllner Stadtgärtnerei den Baum. Während der Arbeiten wurde die Hindenburgstraße kurzfristig voll gesperrt. Nicht auszuschließen ist, dass die Birke aufgrund starker Windböen umstürzte.

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Entstehungsbrand Goethestraße

Hilfeleistungseinsätze prägten den August 2019

                                                     22 Einsätze im August

(TS) 22 mal wurde im August die Hilfe Möllner Blauröcke benötigt, wobei allein in 5 Fällen ein Mitglied der Wehr im Rahmen der Vorsorge/Nachsorge im Kreisgebiet tätig wurde. Am 14.8./ 15.8. sowie am 18.8. unterstützen Kräfte der Wehr den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe und bei einer Reanimation. Ansonsten zeigen die Einsatzberichte folgendes Bild:

03.8. Wollten die beiden Jugendlichen, die auf einer Baustelle am Grambeker Weg den Baukran bestiegen, aus luftiger Höhe einen Blick über Mölln werfen und waren sich der Gefahr nicht bewusst oder war es nur Übermut gepaart mit Leichtsinn oder hatten sie andere Motive? Dieser „Ausflug“ könnte sie jedenfalls teuer zu stehen kommen. Ihr Handeln wurde jedenfalls beobachtet und weil der Beobachter die Sinnhaftigkeit dieser Tat nicht nachvollziehen konnte und die Gefahr in der sich beide begeben hatte, erkannte, informierte er sicherheitshalber die zuständige Leitstelle. Diese alarmierte um 21.32 Uhr neben der Polizei auch die Möllner Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Als das Großaufgebot der Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintraf, waren die beiden Jugendlichen bereits wieder heruntergeklettert. Wenig später nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Die Feuerwehrkräfte brauchten glücklicherweise nicht tätig zu werden und kehrten kurze Zeit später wieder ins nahe gelegene Gerätehaus zurück.

08.8. Nachdem auf der Fahrbahn des Drosselweges ein etwa 2 m² großer Fleck einer unbekannten Flüssigkeit entdeckt worden war, wurde auf Bitten der Polizei die FF Mölln um 22.35 Uhr um Hilfe gebeten. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um Bitumen handelte. Nachdem der Bereich abgesichert worden war, wurde der Straßenbaulastträger informiert.

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Flächenbrand in Breitenfelde

Der Juli 2019 war für die Mitglieder der FF Mölln kein Urlaubsmonat

Ehrenamtliche Helfer 23 mal alarmiert

(TS) Am 30. Juni 2019 brach auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern ein Waldbrand aus, der sich zum größten Waldbrand in der Geschichte des Landes Mecklenburg - Vorpommern entwickelte. Bis zum 2. Juli 2019 brannte eine Fläche von ca. 1200 Hektar. In der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli wurden die drei naheliegenden Ortschaften Alt Jabel, Jessenitz-Werk und Trebs mit insgesamt 650 Einwohnern sowie ein Schüler-Ferienlager vorsorglich evakuiert, später auch das Dorf Volzrade. Nachdem der Landkreis den Katastrophenfall ausgerufen hatte, waren zeitweise mehr als 2.500 Einsatzkräfte aus mehreren Bundesländern im Einsatz. Neben den Feuerwehrkräften waren u.a. Einheiten der Bundespolizei, der Bundeswehr, des THW und der Polizei vor Ort. Nachdem das Land Mecklenburg-Vorpommern das Land Schleswig-Holstein um Unterstützung erbeten hatte, wurde am 2. Juli um 6.33 Uhr die 5. Feuerwehrbereitschaft des Kreisfeuerwehrbandes Herzogtum Lauenburg, zu der auch ein Tanklöschfahrzeug mit Besatzung der Freiwilligen Feuerwehr Mölln gehört, nach Lübtheen beordert. Die Kräfte wurden von einer Logistikgruppe und einem Notfallkrankenwagen der DLRG Oberelbe aus Lauenburg bei ihrem Einsatz unterstützt. Die Kräfte aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg wurden im Bereich der Ortschaft Alt Jabel eingesetzt. Die Waldfläche, die aufgrund von Munitionsbelastung nicht betreten werden konnte, grenzt direkt an mehreren Stellen an den Ort. Mit Hilfe der wasserführenden Fahrzeuge wurden vor allem Wegränder unter Wasser gesetzt; so sollte eine Ausdehnung des Feuers auf weitere Waldflächen verhindert werden. Zur Brandbekämpfung wurden in diesem Bereich auch Hubschrauber, die das Wasser heranführten sowie Wasserwerfer der Bundespolizei eingesetzt. Die erste Fahrzeugbesatzung wurde am 03.07.2019 um 07:30 Uhr durch neue Kräfte aus Mölln am Bereitstellungsraum am Waldbad Alt Jabel abgelöst. War zunächst geplant gewesen, dass die 100 Einsatzkräfte aus den Feuerwehren des Kreises mit ihren mehr als 20 Fahrzeugen ihre Hilfe vor Ort von zunächst 48 auf sogar 96 Stunden ausweiten sollten, war der Einsatz vor Ort dann doch bereits nach 36 Stunden beendet. Die 5. Feuerwehrbereitschaft wurde durch andere Kräfte ersetzt. 17 Kameraden der Möllner Feuerwehr waren am Einsatz bei Lübtheen beteiligt.

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Wetterschaden im Grambeker Weg

Ereignisreicher Juni 2019

Kräfte der Möllner Wehr wurden 38 mal benötigt

(TS) Neben den 33 Einsätzen, die durch die Freiwillige Feuerwehr Mölln im Juni abgearbeitet wurden, wurden im Rahmen der „Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B)“ / Notfallseelsorge Möllner Kameraden noch 4 mal überörtlich tätig. Außerdem wurde ein Mitglied der Technischen Einsatzleitung in einem Fall alarmiert.

In der Zeit vom 30. Mai bis zum 2. Juni unterstützten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln die DLRG Mölln. Die DLRG Mölln war in diesem Jahr Gastgeber des Landesjugendtreffens und der Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen.

Außerdem beteiligten sich Mitglieder der Wehr und der Jugendfeuerwehr am 15. Juni am Zapfenstreich anlässlich des Möllner Schützenfestes. 27 Mitglieder der Einsatzabteilung und die Möllner Jugendfeuerwehr und nahmen dann am Sonntag mit der Fahne der FF Mölln am großen Festumzug teil.

02.6. Für 21 Möllner Blauröcke unterbrach um 0.56 Uhr der Alarm einer Brandmeldeanlage die wohlverdiente Nachtruhe. Wenig später rückten sie zum alten Rathaus am Marktplatz aus. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass der Alarm wohl durch einen technischen Defekt ausgelöst worden war.

02.6. Aufgrund eines umgestürzten Baumes am Stadtseewerder wurden Kräfte der FFW Mölln um 12.26 Uhr alarmiert. Am Ende der Sackgasse entdeckten die Einsatzkräfte einen Baum, der den Zugang zum Stadtsee blockierte. Anwohner hatten befürchtet, dass durch den seit einer Woche liegenden Baum der Zugang zum See für die Feuerwehr nicht mehr möglich sei. Da von dem Baum keine Gefahr oder Beeinträchtigung des Verkehrs ausging, wurden keine Maßnahmen durch die Feuerwehr getroffen. Die Beseitigung des Baumes obliegt dem Eigentümer des Grundstücks.

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