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15 Einsätze im März 2022

Feuer in Grambek

                                        3 Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen

(TS) Nachdem der Februar mit seinen 96 Einsätzen mit zu den einsatzintensivsten Monaten in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr gehören dürfte, blicken die Möllner Blauröcke nun auf einen normalen Monat und somit recht ruhigen März zurück. Die Einsatzstatistik zeigt, dass Mitglieder der FFW Mölln im März 15 mal um Hilfe gebeten wurden.

Am 11. März waren zudem Kräfte der Wehr im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Technischen Einsatzleitung des Kreises zweimal gefordert. So unterstützen drei Kameraden der TEL beim Aufbau der Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in der Ratzeburger Riemannhalle. Als in Roseburg ein Einfamilienhaus in ganzer Ausdehnung brannte, wurde die TEL zur Unterstützung der Einsatzleitung alarmiert. Somit rückten auch zwei Kameraden der Möllner Wehr um 22.54 Uhr nach Roseburg aus.

Wer etwas mehr über die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln erfahren will, kann sich auf der Homepage der Wehr im Bereich Feuerwehr – Wir über uns – Geschichte entsprechend informieren. Diese Seite wurde kürzlich aktualisiert.

 

02.3. Durch das Piepen der Funkmeldeempfänger wurde der Schlaf der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden um 0.52 Uhr jäh unterbrochen. Kurze Zeit später rückten die Einsatzkräfte zur Robert-Koch-Straße aus. Hier brannte ein an der Fahrbahn abgestellter Kleinbus. Nach den Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

07.3. Im Rahmen der nachbarlichen Hilfe wurde auch die FF Mölln um 15.07 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer klemmenden Person auf der L 205 von Gudow in Richtung Büchen alarmiert. Als das erste Möllner Fahrzeug am Unfallort eintraf, hatten die Kameraden der FF Gudow bereits mit den Rettungsarbeiten begonnen, so dass die Hilfe nicht mehr benötigt wurde.

 

07.3. Um 21.15 Uhr wurden die Möllner Blauröcke zu einem Küchenbrand in den Lankauer Weg gerufen. In der Wohnung wurde weder ein Feuer entdeckt noch eine Verrauchung festgestellt. Allerdings wurden in einem Backofen angebrannte Essensreste vorgefunden.

09.3. Als aus einem Einfamilienhaus am Doktorhof Hilferufe gehört wurden, wurde neben dem Rettungsdienst sicherheitshalber auch die Möllner Feuerwehr um 15.38 Uhr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Bevor das erste Fahrzeug am Einsatzort eintraf, teilte die Leitstelle über Funk mit, dass der Rettungsdienst bereits ins Gebäude gelangen konnte. Die Feuerwehr war daher nicht mehr erforderlich.

11.3. Nachdem die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Thorner Straße einen Feueralarm ausgelöst hatte, wurden die Männer und Frauen der Wehr um 8.04 Uhr alarmiert. Die Erkundung durch den Gemeindewehrführer ergab, dass kein Schadensfall vorlag. Somit konnten die anrückenden Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen.

11.3. Auf dem Deponiegelände in Grambek war ein großer Container mit Abfallgegenständen in Brand geraten. Nach Entdeckung des Feuers wurden um 22.13 Uhr die freiwilligen Feuerwehren aus Grambek und Mölln zur Deponie beordert. Nachdem die Flammen abgelöscht waren, wurden die 16 Möllner Kräfte aus dem Einsatz entlassen.

13.3. Nachdem der Leitstelle ein Feuer in einem Holzhaus in Güster gemeldet worden war, alarmierte sie um 15.40 Uhr im Rahmen der nachbarlichen Hilfe auch die Drehleiter der Möllner Wehr. Als die Kräfte am Einsatzort eintrafen, stellte sich heraus, dass ihre Hilfe nicht benötigt wird. Die notwendigen Löscharbeiten wurden von den Kräften aus Güster und Roseburg ausgeführt.

14.3. Der Alarm einer automatischen Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Thorner Straße stellte sich nach dem Eintreffen der um 12.48 Uhr alarmierten Kräfte glücklicherweise erneut als Fehlalarm heraus.

15.3. Wieder sorgte eine automatische Brandmeldeanlage für eine Alarmierung der Möllner Blauröcke. So wurden diese um 15.36 Uhr zur Krögerskoppel beordert. Vor Ort stellte sich die Meldung aufgrund eines technischen Defektes als Fehlalarm heraus.

20.3. Um 15.07 Uhr erreichte die Ehrenamtler die Nachricht, dass ein Baum auf die Industriestraße fallen könnte. Vor Ort ergab die Erkundung, dass an einer Kiefer ein größerer Ast angebrochen war. Eine akute Sturzgefahr war nicht zu erkennen. Der Bereich wurde gesichert. Zudem wurde der Grundstückseigentümer durch die Polizei informiert.

21.3. Aufgrund eines Hinweises, dass sich in einem Waldstück am Iltisstieg eine Katze auf einem Baum befand, wurde die Feuerwehr zur Rettung der Katze angefordert. Als sich Kräfte der Katze mit Hilfe der Drehleiter näherten, sprang diese vom Baum und verschwand.

22.3. Als in einem Warentrolli eines Geschäftes an der Hauptstraße Pappe in Brand geraten war, wurde um 13.15 Uhr die Möllner Wehr alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte der Ladeninhaber das Feuer selbst löschen.

22.3. Da der Notdienst nicht zeitnah eintraf, um in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Hauptstraße eine in einem feststeckenden Fahrstuhl befindliche Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien, wurde die Möllner Wehr um 15.14 Uhr um Hilfe gebeten. Wenig später konnte der Mann den Fahrstuhl unversehrt verlassen.

31.3. Nachdem sich im Grambeker Weg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet hatte und nach ersten Meldungen mindestens eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte, wurde neben der Polizei und dem Rettungsdienst um 14.24 Uhr auch die Freiwillige Feuerwehr Mölln zum Unfallort beordert. Wie sich vor Ort zeigte, hatte ein Pkw, der in den Gegenverkehr geraten war, zunächst einen anderen Pkw touchiert und war dann frontal gegen einen entgegenkommenden Bus geprallt. Der 62- jährige Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und hatte sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Nach einer sogenannten Crashrettung durch die Einsatzkräfte und einer weiteren Erstversorgung wurde der schwerverletzte Fahrer in eine Lübecker Klinik gebracht. Die Fahrerin des anderen Pkw`s und der Fahrer sowie zwei Beifahrer des Busses blieben unverletzt. Neben der Rettung des eingeklemmten Fahrers sicherten die Kräfte der Feuerwehr die Unfallstelle, führten das Batteriemanagement durch, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und führten eine Grobreinigung der Unfallstelle durch.

 

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