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September 2020: Möllner Blauröcke wurden 20 mal alarmiert

Tragehilfe in der Kollwitzstraße

01.9. Um 17.05 Uhr wurde im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe auch die Freiwillige Feuerwehr Mölln mit dem Stichwort "Feuer groß" nach Breitenfelde alarmiert. Hier sollte eine Scheune brennen. Noch auf der Anfahrt stellten die ersten Einsatzkräfte vor Ort fest, dass lediglich das Tor einer Scheune brannte und die Kräfte der Feuerwehr Breitenfelde ausreichten. Die Möllner Einsatzkräfte brachen die Einsatzfahrt daraufhin ab und kehrten ins Gerätehaus zurück.

03.9. Da in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Mühlenstraße eine hilflose Person vermutet wurde, wurden Kräfte der FF Mölln um 1726 Uhr alarmiert. Sie sollten dem Rettungsdienst und der Polizei Zutritt zur Wohnung verschaffen. Der Mann öffnete allerdings den Einsatzkräften selbst die Tür, so dass die Feuerwehrkräfte nicht mehr tätig wurden.

04.9. Erneut wurde die FF Mölln benötigt, um dem Rettungsdienst Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen. In diesem Fall erreichte die Kräfte das Hilfeersuchen um 13.26 Uhr und wenig später rückten diese zu einem Mehrfamilienhaus an der Sebastian-Kneipp-Straße aus. Über eine offene Balkontür gelangten die Rettungskräfte in die betroffene Wohnung.

 

05.9. Nachdem im Schwimmbad einer Geesthachter Reha-Klinik irrtümlich Schwefelsäure und Natronbleichlauge zusammengeschüttet worden waren, wurde um 9.05 Uhr auch der Löschzug-Gefahrgut (LZG) in dem auch Kräfte aus Ratzeburg, Mölln, Schwarzenbek , Lauenburg und Büchen tätig sind, alarmiert. Vor Ort sicherten Kräfte der Geesthachter Wehr unter Schutzanzügen den Behälter. Die übrigen Kräfte des LZG standen in Bereitstellung. Nachdem sich die Lage entspannt hatte, kehrten die 8 Möllner Blauröcke ohne weitere Tätigkeit ins Möllner Gerätehaus zurück.

05.9. Da in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Hauptstraße ein Fahrstuhl nicht in die Endstellung gefahren war, steckte im 3. Obergeschoss eine Frau im Fahrstuhl fest. Die um 16.07 Uhr alarmierten Feuerwehrkräfte öffneten die Aufzugtür und befreiten die Frau aus ihrer misslichen Lage.

08.9. Als eine Frau, die den Rettungsdienst angefordert hatte, die Wohnungstür nicht öffnete, forderte der Rettungsdienst um 21.15 Uhr Feuerwehrkräfte zu einer Notfalltüröffnung an. Wenig später rückten diese zur Seestraße aus. Im Rahmen der Erkundung wurde lautstark an die Wohnungstür geklopft, worauf die Bewohnerin schließlich öffnete. Das Abrücken vom Einsatzort durch die Seestraße wurde durch falsch geparkte Pkw behindert.

09.9. In einem Wohnhaus am Sechseichener Weg hatte es eine Verpuffung in der Heizungsanlage gegeben. Die Bewohner alarmierten aufgrund der unklaren Knallgeräusche um 22.51 Uhr die Feuerwehr. Im Keller wurde keine Schadenslage festgestellt. Auch vorgenommene Messungen verliefen negativ.

11.9. Der erkrankte Bewohner eines Einfamilienhauses an der Peter-Henlein-Straße musste liegend aus dem Obergeschoss transportiert werden. Der Rettungsdienst forderte daher die Feuerwehr um 11.02 Uhr zur Unterstützung an.

12.9. Der Alarm einer automatischen Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Industriestraße stellte sich nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die um 7.51 Uhr alarmiert worden waren, als Fehlalarm heraus. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass Wasserdampf aufgrund von Reinigungsarbeiten die Anlage aktiviert hatte.

12.9. Großes Glück hatte der Fahrer eines Mercedes Vito als er auf der Straße zwischen Mölln und Lehmrade in Höhe des ehemaligen Munitionsecks am Lütauer See die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ins Schleudern geriet, sich überschlug und mit seinem Fahrzeug zwischen Bäumen im angrenzenden Wald auf dem Dach landete. Der Fahrer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, die um 10.13 Uhr neben dem Rettungsdienst und dem Notarzt alarmiert worden war, von Passanten befreit werden. Die Feuerwehrkräfte, die alarmiert worden waren, weil nach ersten Meldungen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, stellten den Brandschutz sicher, sperrten die Straße und unterstützten die Bergungsarbeiten, wobei noch ein Baum beseitigt werden musste. Die Straße war aufgrund des Unfalls für zwei Stunden gesperrt, was nicht bei allen Autofahrern, die nun Umwege fahren mussten, auf Verständnis stieß.

15.9. Da eine ca. 500 m lange Ölspur in der Ratzeburger Straße nicht zeitnah gesichert werden konnte, wurde die FF Mölln um 13.00 Uhr um Hilfe gebeten. Die Einsatzkräfte streuten die Ölspur ab und übergaben die Einsatzstelle dem Straßenbaulastträger.

15.9. Um 17.32 Uhr alarmierte die zuständige Leitstelle die FF Mölln zu einer Notfalltüröffnung in einem Haus an der Ratzeburger Straße. Da die Feuerwehrkräfte dann doch nicht benötigt wurden, widerrief die Leitstelle bereits 2 Minuten später den Einsatzbefehl.

16.9. Die Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes an der Industriestraße löste um 8.13 Uhr einen Alarm aus. Schnell stellte sich heraus, dass ein Rauchwarnmelder im Eingangsbereich vermutlich aufgrund eines technischen Defektes den Alarm ausgelöst hatte. Die Anlage wurde zurückgestellt und der Alarm von den 19 Blauröcken als Fehlalarm verbucht.

16.9. Im Rahmen der nachbarlichen Hilfe wurde von der FF Ratzeburg um 18.54 Uhr die Drehleiter angefordert. Sie wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes benötigt. Kurz vor dem Eintreffen am Einsatzort hatten Kräfte der Ratzeburger Wehr den Einsatz erfolgreich abarbeiten können und die Hilfe wurde nicht mehr benötigt.

17.9. Um den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe zu unterstützen riefen die Funkmeldeempfänger um 13.54 Uhr Kräfte der Möllner Wehr zum Einsatz. Wenig später rückten diese zur Kollwitzstraße aus.

21.9. Ein Schwelbrand in einem Müllbehälter an einer Bushaltstelle am Grambeker Weg beschäftigte die Möllner Blauröcke gegen 1.00 Uhr. Um 0.58 Uhr hatte sie das Hilfeersuchen erreicht.

22.9. Da der zuständige Straßenbaulastträger zunächst nicht zu erreichen war, forderte die Polizei um 19.46 Uhr die Feuerwehr zum Abstreuen einer ca. 300 m langen Ölspur an. Betroffen waren die Straßen Bullenberg und Kösterstieg.

24.9. Zum zweiten Mal in diesem Monat wurde die Hilfe der FF Mölln benötigt, weil in einem Fahrstuhl eine Person festsaß. In diesem Fall wurden die Kräfte um 22.56 Uhr zum Robert-Koch-Park beordert. Wenig später konnte ein Bewohner aus seiner misslichen Lage befreit werden.

25.9. Im Einmündungsbereich Görlitzer Ring / Marienburger Straße war von einer Eiche ein großer Ast abgebrochen und auf Fahrbahn und Seitenstreifen gestürzt. Ein Radfahrer rief um 12.39 Uhr im Gerätehaus am St. Florian-Weg an und bat um Hilfe. Wenig später wurde die Gefahrenquelle beseitigt

25.9. Im Rahmen des Löschzug-Gefahrgut wurde der von der Feuerwehr Mölln besetzte Erkunder um 21.19 Uhr nach Buchholz beordert. Hier hatten Anwohner einen ungewöhnlichen Geruch wahrgenommen und einen Notruf abgesetzt. Vor Ort wurde bei der Erkundung mit der örtlichen Feuerwehr festgestellt, dass der Geruch wohl durch Arbeiten auf einem Feld, die tagsüber ausgeführt worden waren, stammte. Somit waren Maßnahmen durch die Feuerwehrkräfte nicht erforderlich.

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