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"Elon" und "Felix" sorgten für 30 Einsätze der FF Mölln

(TS) Am 9. Januar fegten Böen des Orkantiefs „Elon“ auch über Mölln hinweg und sorgten für insgesamt 17 Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Mölln. Das erste Hilfeersuchen erreichte die Möllner Blauröcke um 11.16 Uhr. Hier galt es einen umgestürzten Baum, der den Gudower Weg blockierte, zu beseitigen. Es schlossen sich nahezu zeitgleich zwei weitere Einsätze an. So rückten die Kräfte noch zur Sterleyer Straße und zur Hauptstraße aus. Auch hier galt es Bäume zu beseitigen. Nach einer kurzen Ruhephase riefen die Funkmeldeempfänger die Mitglieder der FF Mölln um 13.56 Uhr erneut zum Einsatz. Nun häuften sich die Meldungen, so dass die Einsatzkräfte bis nahezu 20.00 Uhr mit der Beseitigung von Sturmschäden befasst waren. Im Laufe des Nachmittags wurden vor allem Bäume, die im Stadtgebiet Straßen blockierten oder auf Gebäude und in einem Fall sogar auf ein Fahrzeug gefallen waren, beseitigt. Auch mussten abgebrochene Äste oder lose Dachpfannen beseitigt oder gesichert werden. So rückten die Kräfte u.a. zum Gudower Weg, zum Wasserkrüger Weg, zur Rankestraße, zur Königsberger Straße, zur Bromberger Straße, zur Hirschberger Straße, zur Hauptstraße, zum Bullenberg, zur Straße Auf dem Steinfeld und zum Möllner Bahndamm aus.

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3. Stern für die FF Mölln

(TS) Am 24. November 2014 stellten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mölln erneut der Leistungsbewertung „Roter Hahn". Nachdem in den Jahren 2012 und 2013 die ersten beiden Prüfungsstufen erfolgreich absolviert wurden, ging es in diesem Jahr um die 3. Stufe. Um 19.00 Uhr begann die Abnahme durch die Prüfungskommission des Kreisfeuerwehrverbandes unter der Leitung von Andreas Koop. Zunächst wurde die Ausgehuniform begutachtet. Dann folgte der Formaldienst. Die Einsatzkräfte mussten nach den Kommandos des Wehrführers Sven Stonies marschieren. Anschließend zogen die anwesenden Kräfte der FF Mölln ihre Einsatzschutzkleidung an und lauschten einem Vortrag des Sicherheitsbeauftragten. In diesem Vortrag ging es u.a. um das richtige Verhalten auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus nach einer Alarmierung. Alle feuerwehrtechnischen Fragen, die anschließend vom Prüfungsvorsitzenden gestellt wurden, konnten von den Anwesenden beantwortet werden. Nachdem das Gerätehaus, die Fahrzeuge und die Ausrüstung der FF Mölln von den Bewertern Andreas Koop, Jens Timm, Andre Koop und Rüdiger Biebow geprüft und begutachtet worden waren, ging es zur Ableistung des praktischen Teils zur REHA-Klinik- Hellbachtal.

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140. Geburtstag der FF Mölln

Möllner Feuerwehr feierte den 140. Geburtstag
„Mitmachtag" am 28. September 2014

(TS) Früher wachten 6 Feuergräfen über die Sicherheit der Stadt. Sie kontrollierten alle Häuser und die Feuerlöschgeräte (Ledereimer/Feuerleitern/Feuerhaken). Seit 1742 gab es in Mölln bereits die erste Feuerspritze. Heute erinnern an diese Zeit nur noch die Feuergräfenstraße, der Feuergräfenstuhl in der Nikolaikirche von 1598 und der Feuergräfenpokal von 1646. Der letzte Feuergräfe ist 1902 verstorben. Aber auch die Feuergräfen konnten nicht verhindern, dass am 15. September 1874 in der Seestraße ein Feuer ausbrach und innerhalb von 2 Stunden 31 Häuser und wohl doppelt so viele Nebengebäude vernichtet wurden. Nach diesem Feuer trafen sich am 17. September 1874 achtzig Möllner Bürger zwecks Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. Am 24. September 1874 war es dann soweit. Die Möllner Feuerwehr wurde von 51 Möllner Bürgern gegründet. Zum ersten Feuerwehrhauptmann wurde Justizsekretär Georg Busse gewählt. Ab jetzt gab es keine Feuergräfen mehr in Mölln - sondern eine schlagkräftige Feuerwehr. Das erste Spritzenhaus stand an der Mauer des Marktplatzes. Das erste Feuer der Freiwilligen Feuerwehr Mölln wurde am 17. Mai 1875 registriert. In den Chroniken der FFW Mölln sind nahezu alle Einsätze bis zum heutigen Tage zu finden.

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38. Feuerwehrmarsch des Kreisfeuerwehrverbandes in Mölln

Mölln  – Mehrere Hundert Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus dem gesamten Kreis Herzogtum Lauenburg kamen am Samstagvormittag zum 38. Feuerwehrmarsch des Kreisfeuerwehrverbandes nach Mölln. Gestartet wurde ab 9 Uhr bis 10.30 Uhr nach einer Anzugskontrolle der Einsatzuniform vom Gelände des Naturparkzentrum Uhlenkolk im Waldhallenweg. „Die zehn Kilometer lange Strecke, die innerhalb von zwei Stunden bewältigt werden musste, führte die Mannschaften der Kreisfeuerwehren, der  Jugendfeuerwehr, der ASB Rettungshundestaffel und der Bundeswehr rund um den Lütauer See sowie den angrenzenden Schmalsee“, sagte der stellvertretende Kreiswehrführer Torsten Möller.„Auch in diesem Jahr konnten wir erneut die Mitglieder der Wittenburger Jugendfeuerwehr begrüßen, die seit der Grenzöffnung regelmäßig an dieser Großveranstaltung teilnimmt“, so Möller weiter.

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236 Alarmierungen im Jahr 2013

Brandschutzehrenzeichen in Gold für Peter Siemers

(TS) Am 7. März fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mölln statt. Möllns Wehrführer Sven Stonies konnte an diesem Abend 72 aktive Mitglieder, 7 Mitglieder der Ehrenabteilung, Möllns Bürgervorsteherin Liselotte Nagel, Möllns Bürgermeister Jan Wiegels sowie weitere Gäste begrüßen. So waren der stellvertretende Kreiswehrführer Torsten Möller, der Ratzeburger Wehrführer Michael Dawert und der neu gewählte Wehrführer der Wittenburger Feuerwehr Stefan Schwarz ebenso der Einladung gefolgt wie der Amtswehrführer Ralf Hillmer (Amt Breitenfelde) und der stellv. Amtswehrführer des Amtes Lauenburgische Seen Jens Timm. An der Versammlung nahmen zudem die Ortsbeauftragte des Möllner THW Inga Orlowski und der Zugführer Björn Albrecht teil.

Nachdem das jüngste Mitglied der Wehr eine Kerze zur Erinnerung an die verstorbenen Kameraden entzündet hatte, erhoben sich die Anwesenden von den Plätzen und gedachten mit einer Schweigeminute der Verstorbenen.

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Abrisshaus in Mölln gab der Feuerwehr großartige Chance zur Übung: Einige Möllner hatten dafür aber kein Verständnis.

Mölln – Das seit längerer Zeit leer stehende Gebäude gegenüber vom Bahnhof haben am vergangenen Sonnabend die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehren aus Mölln, Brunsmark und Horst nutzen können. „Das war endlich mal ein Übungsobjekt, an dem unter realistischen Bedingungen geübt werden konnte“, sagte Möllns Wehrführer Sven Stonies.

Das einige Bürger im Kreis vermutlich immer noch nicht wissen das alle 134 Wehren Freiwillige Feuerwehren sind, musste unser Reporter Christian Nimtz mit trauriger Gewissheit feststellen. Als er in einer Bäckerei am Bahnhof sich ein Kaffee holte, waren die ehrenamtlichen Feuerwehrleute gerade mit drei Fahrzeugen auf dem Weg zum Übungsobjekt und mussten dabei an einer roten Ampel vor dieser Bäckerei anhalten. „Die Feuerwehr hat wohl wieder Mal nichts zu tun“, sagte eine ältere Dame etwas lauter und streichelte sich mit der Hand durch die Haare.

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