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Fehlalarme und Feuermeldungen aufgrund von angebrannten Essen prägten den Juli 2016

(TS) Die Chronik der FF Mölln zeigt, dass die Wehr im Juli insgesamt 13 mal alarmiert wurde. Allerdings stellte sich in 7 Fällen im Nachherein heraus, dass es sich um Fehlalarme handelte. In drei Fällen sorgte zudem der Qualm von angebranntem Essen für eine Alarmierung der FF Mölln.

01.7. Um 15.46 Uhr wurde auch die Drehleiter der Wehr im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in Klein Zecher alarmiert. Noch auf der Anfahrt erreichte die Einsatzkräfte die Meldung, dass nur Buschwerk verbrannt wurde. So wurde die Einsatzfahrt abgebrochen und der 91. Einsatz des Jahres als Fehlalarm verbucht.

05.07. Ebenfalls als Fehlalarm stellte sich letztendlich der Einsatz heraus, zudem die FF Mölln um 0.40 Uhr alarmiert wurde. Auf Bitten der Polizei öffnete die Wehr in einem Hochhaus an der Berliner Straße eine Wohnungstür, weil in der Wohnung eine hilflose Person vermutet wurde. Nach dem Öffnen der Tür wurde die Bewohnerin wohlauf vorgefunden.

08.7. Nachdem die Brandmeldeanlage eines Betriebes am Rudolf-Diesel-Weg einen Alarm ausgelöst hatte, wurde die FFW Mölln um 12.24 Uhr alarmiert. Schnell stellte sich heraus, dass die Rauchentwicklung von einem angebrannten Essen stammte.

08.7. Um 17.39 Uhr wurden die Möllner Kräfte des Löschzug-Gefahrgut nach Ratzeburg gerufen. Dort war in einer Baugrube Gasgeruch festgestellt worden. Die örtlich zuständige Wehr gab kurze Zeit später Entwarnung, so dass die Kräfte ins Gerätehaus zurückkehrten.

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Ereignisreicher Juni des Jahres 2016

(TS) Die Einsatzbilanz für den Juni des Jahres 2016 zeigt, dass die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln 17 mal alarmiert wurden. Diese erschreckend hohe Zahl relativiert sich etwas, da sich allein 7 Alarmierungen glücklicherweise als Fehlalarme herausstellten.Der letzte Alarmierung des Monats war zudem die 90. im Jahr 2016.

Außerdem beteiligten sich am 17. Juni Mitglieder der Wehr, der Jugendfeuerwehr sowie der Spielmannszug am Zapfenstreich anlässlich des Möllner Schützenfestes. 30 Mitglieder der Einsatzabteilung, die Möllner Jugendfeuerwehr und der Spielmannszug nahmen dann am Sonntag im Rahmen des Schützenfestes am großen Festumzug teil.

01.6. Eine umgefallene Kerze löste die Brandmeldeanlage einer Firma aus. Der betroffene Bereich wurde kontrolliert, weitere Tätigkeiten der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

02.6. Als aufmerksame Passanten das Piepen eines Rauchwarnmelders vernahmen, alarmierten sie gegen 16.00 Uhr die FF Mölln. Da sie aber anscheinend nicht ortskundig waren, gaben sie eine falsche Adresse an. Als die ersten Einsatzkräfte an der genannten Adresse ankamen, wurden sie vom früheren Gemeindewehrführer, der in der Nachbarschaft wohnt, darüber informiert, dass in dem Gebäude kein Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Wenig später erreichte die Möllner Blauröcke die richtige Anschrift.

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FF Mölln wurde im Mai 2016 insgesamt 23 mal alarmiert

(TS) Ein Monat mit einer erschreckend hohen Einsatzzahl liegt hinter den Möllner Blauröcken. 23 mal wurden sie im Mai um Hilfe gebeten. Diese Zahl treibt auch die bisher so erfreuliche Jahresbilanz in die Höhe. Diese zeigt, dass die Hilfe der FF Mölln im Jahr 2016 bisher 71 mal erforderlich war. Glücklicherweise gab es im Mai aber auch einen erfreulichen Anlass. So traf sich der Wehrvorstand am 20. Mai mit den Reservisten und Ehrenmitgliedern der Wehr zu einem gemütlichen Abend. Zwei kleinere Filme gaben Anlass zu regen Diskussionen über frühere Zeiten in der Wehr. Als Gast konnte Möllns Wehrführer die Bürgervorsteherin der Stadt Mölln Liselotte Nagel begrüßen.                                                                               

 

06.5. Brandstiftung oder Fahrlässigkeit war die Ursache für den ersten Einsatz des Monats. Die Einsatzkräfte wurden um 3.01 Uhr zum Vorkamp gerufen, um eine kleine brennende Mülltonne abzulöschen.

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Möllner Feuerwehr - 7 Einsätze im April

(TS) Im April wurden mit 7 Alarmierungen die bisher wenigsten Einsätze einer Monatsbilanz des Jahres 2016 verzeichnet. Nun hoffen alle, dass sich diese erfreuliche Tendenz in den nächsten Monaten fortsetzt. Aber es gibt noch mehr Erfreuliches zu berichten. Am 29. April übergab die Itzehoer Versicherung unter dem Motto „Die Itzehoer - mit starkem Herzen für die Region“ der Freiwilligen Feuerwehr Mölln einen Defibrillator. Der Möllner Versicherungskaufmann Harry Ruppertshofen und die Bezirksdirektorin der Itzehoer Versicherungen Anja Babbe-Wulf überreichten das lebensrettende Gerät im Rahmen einer kleiner Feier an Möllns Bürgermeister Jan Wiegels und an den Möllner Wehrführer Sven Stonies. Das Gerät wurde anschließend sofort im Eingangsbereich des Feuerwehrgerätehauses platziert und steht dort im Ernstfall den Feuerwehrkameraden sowie den Besuchern zur Verfügung. Die der Übergabe beiwohnenden Feuerwehrkameraden bedankten sich abschließend mit einem dreifachen „Gut Wehr“ bei den Sponsoren.

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Zwölf Einsätze im März 2016

Bereits 40 Alarmierungen im Jahr 2016

(TS) Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der FF Mölln, die Anfang März stattfand, standen neben den Berichten auch zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. Da einige Mitglieder der Wehr aus beruflichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen konnten, wurden im Rahmen eines Ausbildungsdienstes Florian Löbe und Marcell Krall zum Oberfeuerwehrmann, Sabrina Zummach zur Hauptfeuerwehrfrau und Mario Lüdtke zum Löschmeister befördert. Für seine 20-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr erhielt Thorsten Welge als sichtbares Zeichen die entsprechende Bandschnalle.

Ende März erreichte die Möllner Blauröcke die Nachricht, dass ihr Ehrenmitglied Karl-Heinz Bobzien im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Karl-Heinz Bobzien gehörte der Freiwilligen Feuerwehr fast 43 Jahre an.

02.3. Nachdem ein Kraftfahrzeug im Gambeker Weg Getriebeöl verloren hatte, beseitigten drei Kräfte der FF Mölln eine ca. 30m lange Ölspur. Das Hilfeersuchen hatte sie um 11.51 Uhr erreicht.

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