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Februarbilanz 2015 - 16 Alarmierugen

Hilfeleistungseinsätze prägten den Monat

 

(TS) Die Möllner Blauröcke wurden im Februar 16mal alarmiert und trafen sich zu 2 Ausbildungs- und mehreren Sonderdiensten. Am 1. Februar führte die Wehr ihren beliebten Preisskat und Knobelabend durch. Zahlreiche Kameraden benachbarter Feuerwehren sowie Freunde und Förderer der Wehr waren der Einladung gefolgt, so dass Möllns Wehrführer ca. 100 Gäste begrüßen konnte.

01.2. Um 14.46 Uhr erreichte die Einsatzkräfte die Meldung über einen Wasserrohrbruch im Keller eines Hauses an der Hauptstraße. Vor Ort wurde zunächst die Hauptleitung geschlossen. Anschließend wurde das Wasser, das ca. 30 cm hoch im Keller stand, abgepumpt.

02.2. Als Fehlalarm stellte sich die Meldung der Brandmeldeanlage eines Baumarktes am Grambeker Weg heraus. Um 19.29 Uhr war die FF Mölln alarmiert worden.

04.2. Um 9.00 Uhr wurde das Erkunderfahrzeug des Löschzug-Gefahrgut nach Rondeshagen beordert. Noch auf der Anfahrt erreichte die Einsatzkräfte die Meldung, dass ihre Hilfe nicht mehr benötigt werde. Daraufhin kehrten die Kräfte in das Möllner Feuerwehrgerätehaus zurück.

06.2. Die Folgen eines Wasserrohrbruchs in der Wohnung eines Hauses an der Goethestraße beschäftigte Möllner Einsatzkräfte an diesem Abend. Um 19.10 Uhr erreichte das Hilfeersuchen die Wehr. Nach Öffnen der Wohnungstür wurde ein gebrochenes Eckventil entdeckt. Nachdem die Wasserzufuhr unterbrochen worden war, wurde das Wasser aus den betroffenen Räumlichkeiten entfernt und die Wohnung dem Hausmeister übergeben.

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Möllner Feuerwehr - 21 Einsätze im April 2017

                                                            Brandschutzehrenzeichen in Gold für Andreas Nagel

(TS) Das Treffen des Wehrvorstandes mit den Reservisten und Ehrenmitgliedern der Wehr hat seinen festen Platz im Jahreskalender der Möllner Wehr. So trafen sich alle am 28. April in der Waldlust. Ein Lichtbildervortag des Leiters der Stadtbildstelle gab Anlass zu regen Diskussionen über frühere Zeiten. Im Rahmen dieses Treffens wurde der Löschmeister Andreas Nagel für seine 40-jährige Tätigkeit in der Feuerwehr mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Möllns Bürgervorsteherin Liselotte Nagel sowie Möllns Bürgermeister Jan Wiegels, die als Gäste an diesem Abend anwesend waren, gratulierten Andreas Nagel und überreichten ihm die Jubiläumsgabe der Stadt.

Im April verstarb zudem der langjährige Wehrführer der FF Wittenburg. Ernst Wilhelm Prahl hatte nach der Wende sofort zusammen mit Rolf Korup den Kontakt zur FF Mölln gesucht und somit den Grundstein für die langjährige Verbindung beider Wehren gelegt. An der Trauerfeier, die am 27. April in Wittenburg stattfand, nahm daher auch eine Abordnung der FF Mölln teil.

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Es wäre einsatzmäßig ein sehr erfreulicher Start in das Jahr 2015 gewesen, wenn nicht ...

(TS) Die FF Mölln hätte einen einsatzmäßig sehr erfreulichen Start in das Jahr 2015 verzeichnen können, wenn nicht – ja wenn nicht – die Orkantiefs „Elon" und „Felix" gewesen wären. Allein diese beiden Orkantiefs bescherten den Möllner Blauröcken 31 Einsätze. Wie die Einsatzstatistik zeigt, wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln ansonsten nur zu 7 kleineren Einsätzen gerufen. Mitglieder der Wehr nahmen zudem an den Jahreshauptversammlungen der Freiwilligen Feuerwehren aus Ratzeburg und Wittenburg teil. Auch der Wehrvorstand traf sich zur ersten Sitzung des Jahres, um aktuelle Probleme zu erörtern und die anstehende Jahreshauptversammlung vorzubereiten.

Überschattet wurde der Monat durch die traurige Nachricht, dass der Jugendfeuerwehrmann Marcel Siemers nach schwerer Krankheit am 24. Januar 2015 verstorben ist. Marcel Siemers gehörte der Möllner Jugendfeuerwehr seit dem 1. Juni 2007 an.

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FF Mölln wurde im Mai 2017 insgesamt 17 mal alarmiert

                                                    HLF 20 feierlich übergeben und in Dienst gestellt

(TS) Erneut liegt ein Monat mit einer erschreckend hohen Einsatzzahl hinter den Möllner Blauröcken. 17 mal wurden sie im Mai um Hilfe gebeten. Glücklicherweise gab es im Mai aber auch einen erfreulichen Anlass. So übergab Möllns Bürgermeister am 19. Mai der Freiwilligen Feuerwehr Mölln in Anwesenheit der angetretenen Wehr und zahlreicher Gäste ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) im Wert von 484.000 €. Dieses neue Fahrzeug ersetzt einen nunmehr 28 Jahre alten Rüstwagen. Mit der Indienststellung dieses HLF 20 investiert die Stadt erneut in die Sicherheit ihrer Einwohner und macht bei den Vorgaben des Feuerwehrbedarfsplanes einen deutlichen Schritt nach vorne. Das HLF 20 kann dank seiner vielseitigen Beladung sowohl für Brandeinsätze, als auch zur technischen Hilfeleistung verwendet werden. Mit diesem neuen HLF wird die Schlagkraft der Möllner Wehr und somit die Sicherheit der Bevölkerung deutlich erhöht. Bereits in den Tagen zuvor, wurden die Möllner Blauröcke in das neue Fahrzeug eingewiesen.

 01.5. Aufgrund starker Windböen hatten sich Teile der Windrose von der Mühle in Alt-Mölln gelöst. Auf Bitten der FF Alt-Mölln unterstützen die Möllner Kameraden mit der Drehleiter die Alt-Möllner Wehr bei der Sicherung. Weitere loste Teile wurden zu Boden gebracht. Das Unterstützungsersuchen hatte die Möllner Kräfte um 13.05 Uhr erreicht.

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10 Alarmierungen im letzten Monat des Jahres 2014

(TS) Am 29. Dezember erreichte die Kameraden der FF Mölln die traurige Nachricht, dass ihr Ehrenmitglied Hans Geisler verstorben ist. Der Löschmeister Hans Geisler trat am 1. April 1955 in die Freiwillige Feuerwehr Mölln ein und wechselte mit Erreichen der Altersgrenze in die Ehrenabteilung der Wehr. Von 1971 bis 1980 wirkte er zunächst als Gruppenführer und dann als Zugführer in der Wehr und war als Mitglied des Wehrvorstandes an maßgeblichen Beschlüssen zur Weiterentwicklung der FF Mölln beteiligt. Seine große Liebe galt auch dem Spielmannszug der Wehr, dem er mehrere Jahrzehnte angehörte und dessen Leitung er von 1969 bis 1980 innehatte.

Unmittelbar nach Öffnung der innerdeutschen Grenze entstanden im November 1989 erste Kontakte zwischen der Wittenburger und der Möllner Feuerwehr. Am 23. Dezember 1989 fuhren 8 Möllner Feuerwehrkameraden unter der Führung des damaligen Wehrführers Willi Damm mit einem Feuerwehrfahrzeug gegen 23.00 Uhr nach Wittenburg. Um 24.00 Uhr öffnete sich in der denkwürdigen Nacht der Schlagbaum und die Beteiligten reisten in die DDR ein. Am 23. Dezember kamen nun die Wittenburger Feuerwehrkameraden in ihren alten Uniformen und mit ihren damaligen Fahrzeugen nach Mölln.

Zum Jahresende blicken die Möllner Blauröcke endlich mal wieder auf einen einsatzmäßig sehr erfreulichen Monat zurück. So zeigt die Statistik, dass die Möllner Feuerwehr nur 10mal zu kleineren Einsätzen alarmiert wurde. Am 13. Dezember trafen sich die Mitglieder der Möllner Feuerwehr zudem zu ihrem Jahresabschlussdienst. In dessen Mittelpunkt stand das nun schon traditionelle Grünkohlessen mit den Familien. Auch die Weihnachtsfeiern des Spielmannszuges und der Jugendfeuerwehr prägten diesen Monat.

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