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FF Mölln wurde im Mai 2015 insgesamt 11 mal alarmiert

(TS) Wenn im Mai auch der 100-ste Einsatz des Jahres registriert wurde,  können die Kameradinnen und Kameraden endlich mal wieder mal wieder auf einen einsatzmäßig ganz normalen Monat zurück blicken. Wie die Chronik der FF Mölln zeigt, wurden die Möllner Blauröcke im Mai 11mal um Hilfe gebeten. Auf Unverständnis stießen vor allem die letzten Einsätze des Monats, die durch Brandstiftung ausgelöst wurden. Bleibt zu hoffen, dass die Täter ermittelt werden und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können. Außerdem müssten sie dann für die Kosten des Einsatzes aufkommen. Die Einsätze gliedern sich wie folgt auf: 03.5. Um 22.22 Uhr wurde das in Mölln stationierte Erkunderfahrzeug des Löschzug-Gefahrgut nach Schönberg beordert. Dort war Gasgeruch in einem Gebäude gemeldet worden. Da die örtliche Wehr nichts Auffälliges bemerken konnte, wurde der Einsatz abgebrochen.

06.5. Den starken Windböen, die an diesem Abend auch über Mölln hinwegfegten, hielt ein Baum im Görlitzer Ring nicht stand. Er stürzte um und blockierte die Fahrbahn. Um 20.22 Uhr wurde die FF Mölln alarmiert, um das Hindernis zu beseitigen.

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Hohe Einsatzzahlen setzen sich auch im Juli 2017 fort – 19 Alarmierungen

(TS) Begann der Juli für die FF Mölln einsatzmäßig recht erfreulich, so änderte sich das Bild ab der 2. Monatsdekade abrupt. Die Hoffnung der ehrenamtlichen Helfer, endlich wieder einmal einen ganz normalen Monat zu erleben, zerschlug sich somit. So zeigt die Einsatzbilanz der FF Mölln, dass die Wehr im Juli insgesamt 19mal alarmiert wurde. Der Juli reiht sich damit nahezu nahtlos in die bisherigen Monatsbilanzen des Jahres 2017 ein.

11.7. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes (Tragehilfe) wurden um 13.12 Uhr Kräfte der Wehr alarmiert. Wenig später rückten diese zur Humboldtstraße aus.

12.7. Die um 11.50 Uhr alarmierten Kräfte der Wehr streuten eine kurze Ölspur im Grambeker Weg ab und verständigten anschließend den städtischen Bauhof, damit entsprechende Warnschilder aufgestellt werden konnten.

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Freiwillige Feuerwehr Mölln informiert - 16 Einsätze im April 2015

(TS) Überraschte der April des Jahres 2014 noch mit positiven Zahlen, so reihte sich dieser April zunächst in die bisher so unerfreuliche Bilanz des Jahres 2015 ein. Letztendlich wurde die FF Mölln 16 mal um, Hilfe gebeten, wobei in der zweiten Monatshälfte allerdings nur ein Einsatz registriert wurde.

Wenn das Jahr 2015 mit bisher 92 Alarmierungen eine sehr negative Tendenz aufweist, so gibt es aber auch Erfreuliches zu berichten. Einmal im Jahr trifft sich der Wehrvorstand mit den Mitgliedern der Ehren- und der Reserveabteilung. So wurden am 24. April wieder einmal viele Erinnerungen ausgetauscht und Geschichten aus alten Feuerwehrwehrzeiten erzählt. Anlass zu Gesprächen gab auch der Lichtbildervortrag vom Leiter der Stadtbildstelle. Hans W. Kuhlmann präsentierte interessante Aufnahmen, die die Veränderungen in der Hauptstraße zeigten. Auch „alte“ Möllner kannten diese Bilder zum Teil nicht. Im Rahmen dieses Abends wechselte zudem der ehemalige Zugführer der FF Mölln Brandmeister Günter Wodtke nach einer 46 jährigen aktiven Dienstzeit in die Ehrenabteilung.

01.4. Das Orkantief „Niklas“ beschäftigte die Möllner Blauröcke an diesem Tag noch zweimal. Um 12.46 Uhr wurde die FF Mölln alarmiert, um im Grambeker Weg einen umgestürzten Baum zu beseitigen. Ein weiterer Baum, der seine Standsicherheit verloren hatte, wurde nach Rücksprache mit einem Experten im Zusammenwirken mit Mitarbeitern der Stadtforst beseitigt. Gegen 19.30 Uhr wurde dann in der Möllner Waldstadt ein weiterer Baum, der auf die Straße zu stürzen drohte, beseitigt.

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Etwas mehr als nur ein HLF 20

(TS) Im Mai 2017 übergab Möllns Bürgermeister Jan Wiegels der Freiwilligen Feuerwehr Mölln ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20      (HLF 20) im Wert von 484.000 €. Dieses neue Fahrzeug ersetzt einen nunmehr 28 Jahre alten Rüstwagen. Mit der Indienststellung dieses HLF 20 investiert die Stadt erneut in die Sicherheit ihrer Einwohner und macht bei den Vorgaben des Feuerwehrbedarfsplanes einen deutlichen Schritt nach vorne.

Das von der Firma Rosenbauer in Luckenwalde ausgelieferte HLF 20, ist auf einem Mercedes Atego 16,8 t Allrad-Fahrgestell aufgebaut. Der Motor leistet 300 PS und erfüllt die Euro 6 Abgasnorm.

Durch die Fahrzeugumstrukturierung wurde versucht, die wichtigsten Technikkomponenten vom RW auf das HLF zu übernehmen Das HLF 20 kann dank seiner vielseitigen Beladung sowohl für Brandeinsätze, als auch zur technischen Hilfeleistung verwendet werden.

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Vielseitiger März 2015

Hilfeleistungseinsätze prägten den Monat

(TS) Im Mittelpunkt des vergangenen Monats stand die Jahreshauptversammlung der FF Mölln. Am 14. März erreichte die Möllner Kameraden zudem die traurige Nachricht, dass ihr Ehrenmitglied Brandmeister Uwe Asmussen verstorben ist. Uwe Asmussen trat am 1. April 1964 in die FF Mölln ein. Er wirkte als Gruppenführer und Zugführer. Für seine langjährige aktive Tätigkeit wurde er mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber sowie mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.

Im März 2015 mussten zahlreiche kleinere Einsätze von den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der FFW Mölln bewältigt werden. So zeigt die Chronik der Wehr, dass die Möllner Blauröcke insgesamt 20 mal alarmiert wurden. Glücklicherweise stellten sich 7 Notrufe anschließend als Fehlalarme heraus.

03.3. Zu spät kam die Hilfe für eine Frau, die im Drosselweg wohnte. Sie war beim Eintreffen der um 15.57 Uhr alarmierten Kräfte bereits verstorben.

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