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Fehlalarme und Hilfeleistungseinsätze prägten den Februar 2017

(TS) Aufgrund einer Umstellung im Alarmierungssystem war die FF Mölln am Vormittag des 3. Februars vorübergehend nicht alarmierbar. Um die Einsatzbereitschaft sicherzustellen, besetzten 17 Möllner Blauröcke in dieser Zeit das Gerätehaus. Am11. Februar führte die Wehr zudem ihren beliebten Preisskat und Knobelabend durch. Zahlreiche Kameraden benachbarter Feuerwehren sowie Freunde und Förderer der Wehr waren der Einladung gefolgt, so dass Möllns Wehrführer ca. 80 Gäste begrüßen konnte. Am 24. Februar trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr im Gerätehaus der Wehr und führten ihre Jahreshauptversammlung durch. 

03.2. Als nach der Verpuffung in einer Gastherme auch Rauch austrat, alarmierte die Bewohnerin eines Wohnblocks am Gudower Weg um 17.25 Uhr die Feuerwehr. Die 35 Einsatzkräfte stellten das Gas ab und brauchten glücklicherweise nicht weiter tätig zu werden.

04.2. Nachdem ein Spaziergänger der Leitstelle mitgeteilt hatte, dass sich unterhalb der Möllner Waldhalle ein verletzter Schwan befinden solle, bat diese um 11.26 Uhr die FF Mölln um Hilfe. Als die Kräfte der Möllner Wehr vor Ort eintrafen, konnten sie keinen Schwan entdecken und kehrten ins Gerätehaus zurück.

 

05.2. Nachdem sich auf der B 207 zwischen der Auffahrt Mölln Nord und dem Fredeburger Wald ein Verkehrsunfall ereignet hatte und nach den ersten Meldungen ein Pkw-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte, wurde um 5.29 Uhr auch die FF Mölln zur Unglücksstelle beordert. Noch auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Meldung, dass der Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit werden konnte. 31 Blauröcke waren zum Gerätehaus geeilt.

07.2. Im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe rückte neben der Drehleiter auch ein Tanklöschfahrzeug nach Kehrsen aus. Das Unterstützungs-ersuchen der örtlichen Wehr bei einem Schornsteinbrand hatte die Möllner Kräfte um 5.16 Uhr erreicht.

07.2. Um 20.28 Uhr erreichte die Möllner Blauröcke die Meldung, dass es im Keller eines Hauses an der Berningstraße brennen solle. Als die 36 Kräfte am Ort des Geschehens eintrafen, stellte sich heraus, dass nur Wasserdampf aus der Heizungsanlage ausgetreten war. So brauchten diese glücklicherweise nicht tätig zu werden und verbuchten den Einsatz als Fehlalarm.

10.2. Als Nachbarn in der Wohnung eines Hauses an der Kolberger Straße den Alarm eines Rauchwarnmelders hörten, informierten sie die Feuerwehr. Nach dem Eintreffen der um 15.01 Uhr alarmierten Einsatzkräfte, stellten diese fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

13.2. Um dem Rettungsdienst Zutritt zu einem Haus am Gudower Weg zu verschaffen, wurde um 15.47 Uhr die Hilfe der FF Mölln benötigt. Die Einsatzkräfte der FF Mölln brauchten jedoch nicht tätig zu werden, da eine Nachbarin mit einem Schlüssel zeitgleich mit der Feuerwehr eintraf. In dem Haus wurde niemand vorgefunden.

19.2. Nachdem sich ein Fahrzeug des Rettungsdienstes im Baustellenbereich der Massower Straße festgefahren hatte, wurde um 3.35 Uhr die FF Mölln um Hilfe gebeten. Mit Hilfe von Hebekissen und der Seilwinde des Rüstwagens gelang es den Einsatzkräften, das Fahrzeug aus der misslichen Lage zu befreien.

19.2. Aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung bzw. von Brandgeruch in einem Haus am Karl-Gatermann-Weg wurde um 14.36 Uhr die Feuerwehr um Hilfe gebeten. Der Anrufer vermutete einen Kabelbrand. Aber auch mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges entdecken. Sicherheitshalber machten sie das Haus aber stromlos.

20.2. Um dem Rettungsdienst Zutritt zu einer Wohnung in einem Haus an der Hirschberger Straße zu öffnen, wurde die FF Mölln um 6.37 Uhr alarmiert. Die Bewohnerin öffnete aber selbst die Tür, so dass ein Eingreifen nicht erforderlich war. Zuvor hatte sie auf das Klingeln einer Angehörigen nicht reagiert, so dass diese in großer Sorge die Rettungskräfte gerufen hatte.  

20.2. Als Fehlalarm stellte sich die Feuermeldung der Brandmeldeanlage einer Reha-Klinik in Lehmrade heraus. Die Anlage hatte um 14.22 Uhr einen Alarm ausgelöst. Nach dem Eintreffen der FF Lehmrade stellte sich heraus, dass Handwerkerarbeiten für die Auslösung verantwortlich zeigten. Die Anlage wurde zurückgestellt und die Kräfte der FF Mölln konnten die Einsatzfahrt abbrechen.

23.2.Um dem Rettungsdienst Zutritt zu einer Wohnung an der Heinrich-Langhans-Straße zu verschaffen, wurden um 7.22 Uhr Kräfte der FF Mölln alarmiert.

24.2. Aufgrund eines seltsamen Geruches wurde um 13.29 Uhr die FF Mölln zum Berufsbildungszentrum gerufen. Wenig später rückten Kräfte zur Kerschensteiner Straße aus. Die durchgeführten Messungen führten zu keinem Ergebnis.

27.2. Erneut wurde die FF Mölln alarmiert, um dem Rettungsdienst Zutritt zu einer Wohnung in einem Haus am Wasserkrüger Weg zu verschaffen. In der Wohnung wurde eine hilflose Person vermutet. Nach dem Öffnen der Tür stellte sich heraus, dass sich in der Wohnung niemand befand. Das Hilfeersuchen erreichte die Einsatzkräfte um 16.25 Uhr.