• Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • 04542/6114
Feuer in der Brauerstraße

Einsatzreicher Start in das Jahr 2019

(TS) Die Einsatzbilanz für den Januar lässt auch für das Jahr 2019 nichts Gutes erwarten. Wie die Abschlussbilanz des Monats zeigt, wurde die Hilfe der ehrenamtlichen Helfer im Januar bereits 21 mal benötigt. So blicken alle schon – wie 2018 (hier startete das Jahr mit 29 Einsätzen) - mit Sorge auf das Jahr, denn eigentlich hofften alle, dass  die Einsatzzahlen in diesem Jahr wieder deutlich zurückgehen. Bedeutet doch jeder Einsatz in der Regel Sorgen und Nöte für die Betroffenen.

Mitglieder der Wehr nahmen zudem an den Jahreshauptversammlungen der Freiwilligen Feuerwehren aus Ratzeburg und Wittenburg sowie am Neujahrsempfang der Stadt Mölln und der Möllner CDU teil. Außerdem traf sich der Wehrvorstand, um über aktuelle Themen zu beraten und die anstehende Jahreshauptversammlung vorzubereiten.

Mitglieder der FF Mölln sind auch im Bereich der Technischen Einsatzleitung des Kreises sowie im Bereich Vorsorge/Nachsorge tätig. Deren Unterstützung wurde im Kreisgebiet jeweils zweimal benötigt. Ansonsten zeigen die Einsätze für die FF Mölln folgendes Bild:

01.1. Nachdem die Möllner Blauröcke noch störungsfrei den Jahreswechsel feiern und genießen konnten, riefen um 2.26 Uhr die Funkmeldeempfängerempfänger die Ehrenamtler zum ersten Einsatz des Jahres 2019. In der Brauerstraße brannte ein Müllbehälter direkt an einer Hauswand. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Sicherheitshalber wurde der Bereich sowie der Dachüberstand mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Weiterlesen: Einsatzreicher Start in das Jahr 2019
Symbolbild

Sieben Einsätze für die Möllner Feuerwehr am Wochenende 25./26. Januar 2019

Selbst langjährige Mitglieder der Möllner Feuerwehr können sich - abgesehen von Unwetterereignissen- nicht an so eine Häufung von Einsätzen erinnern. Denn viel zu tun gab es am Wochenende für die Männer und Frauen der Möllner Feuerwehr. Dreimal riefen die Funkmeldeempfänger am Freitag zu einem Einsatz. Nachdem ein Rauchwarnmelder in einem Wohnblock an der Berliner Straße einen Alarm ausgelöst hatte, entdeckten die Einsatzkräfte nach Öffnen der Wohnungstür ein angebranntes Essen auf dem Herd.

Wenig später wurden die Einsatzkräfte zu einer Türöffnung in die Peter-Henlein-Straße beordert. Die Bewohner des Hauses konnten von ihren Angehörigen schon seit einer Woche nicht erreicht werden: Weil ein Notfall vermutet wurde, sollte die um 13.42 Uhr alarmierte Feuerwehr der Polizei und dem Rettungsdienst Zutritt zum Haus verschaffen.

Weiterlesen: Sieben Einsätze für die Möllner Feuerwehr am Wochenende 25./26. Januar 2019
Grossbrand in Nusse

Negativer Trend setzte sich auch im Dezember 2018 fort

Möllner Feuerwehr registrierte 18 Einsätze

 (TS) Den letzten Monatsbericht des Jahres 2018 möchten die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln zum Anlass nehmen, um sich bei allen Freunden und Förderern für die gewährte Unterstützung zu bedanken. Die Kameradinnen und Kameraden der FF Mölln wünschen allen Freunden und Förderern sowie deren Familien für das Jahr 2019 alles Gute – vor allem aber Gesundheit und viel Freude – aber auch immer wieder Zeit für einen Blick auf die täglichen kleinen Wunder.

Wenn auch die erschreckende Einsatzzahl von 300 zum Glück nicht ganz erreicht wurde, so blicken die Möllner Blauröcke auf das einsatzstärkste Jahr seit Gründung der Wehr im Jahre 1874 zurück. Dies ist auch insofern beachtlich, da die Stadt Mölln im Jahr 2018 von Unwetterlagen verschont geblieben ist. Ein Blick in die Jahresbilanz zeigt aber, dass es dagegen über 50 Fehlalarme (überwiegend verursacht durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. private Rauchwarnmelder) und relativ viele Brandstiftungen gab. Im Dezember wurden Mitglieder der Wehr 18 mal um Hilfe gebeten, wobei in drei Fällen Möllner Mitglieder der technischen Einsatzleitung (TEL) alarmiert wurden , weil die TEL im Kreisgebiet (Bliesdorf/Müssen/Büchen) zur Koordination und Unterstützung bei größeren Einsätzen benötigt wurde.

Weiterlesen: Negativer Trend setzte sich auch im Dezember 2018 fort