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Symbolbild

Erfreulicher Abschluss des Jahres 2017 für die Möllner Feuerwehr

Einsatzbilanz Dezember 2017:  9 Einsätze

(TS) Den letzten Monatsbericht des Jahres 2017 möchten die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln auch zum Anlass nehmen, um sich bei allen Freunden und Förderern für die gewährte Unterstützung zu bedanken. Die Kameradinnen und Kameraden der FF Mölln wünschen für das Jahr 2018 alles Gute – vor allem aber Gesundheit und viel Freude.

Zum Jahresende blicken die Möllner Blauröcke endlich mal wieder auf einen einsatzmäßig sehr erfreulichen Monat zurück. So zeigt die Statistik, dass die Möllner Feuerwehr passend zur Advents- und Weihnachtszeit nur 9 mal alarmiert wurde. Nach einem ansonsten einsatzintensiven Jahr konnten auch die Mitglieder der Möllner Feuerwehr ungestört im Kreise ihrer Lieben den Jahreswechsel begehen. Bleibt zu hoffen, dass sich dieser Trend nun auch im Jahr 2018 fortsetzt.

Am 10. Dezember trafen sich die Mitglieder der Möllner Feuerwehr zudem zu ihrem Jahresabschlussdienst. In dessen Mittelpunkt stand das nun schon traditionelle Grünkohlessen mit den Familien.

 09.12. Die Funkmeldeempfänger rissen um 0.22 Uhr die Möllner Blauröcke aus dem Schlaf. Wenig später rückten Kräfte zur Krögerskoppel aus. Hier hatte in einem Gebäude ein Rauchwarnmelder einen Alarm ausgelöst. Wie sich später herausstellte, war der Alarm wohl durch den Rauch einer Zigarette ausgelöst worden. Somit brauchten die 24 Einsatzkräfte nicht weiter tätig zu werden.

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November 2017 - FF Mölln verzeichnet 12 Einsätze

Sven Stonies erneut zum Wehrführer gewählt

(TS) Hinter den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Mölln liegt endlich mal wieder ein einsatzmäßig recht erfreulicher Monat. Die Novemberbilanz zeigt, dass die Möllner Blauröcke insgesamt 12mal um Hilfe gebeten wurden, wobei Kräfte der Wehr im November zwei Laternenumzüge von Möllner Kindertagesstätten absicherten und drei Sicherheitswachen anlässlich von Aufführungen des Theaters Integrale im Augustinum stellten.

Ehre und Verpflichtung zugleich ist die Teilnahme der FFW Mölln an der Feierstunde der Stadt Mölln anlässlich des Volkstrauertages. So gedachten am 19. November auch Kameraden der Möllner Wehr ihrer gefallenen und verstorbenen Kameraden.

Am 24. November fand die diesjährige Herbstmitgliederversammlung statt. In deren Mittelpunkt standen nach dem Ende der Amtsperioden die Wahl eines Wehrführers sowie des Führers der Reserveabteilung. In geheimer Wahl wurde Sven Stonies wieder zum Gemeindewehrführer gewählt. Sven Stonies war bereits von 2006 bis 2011 stellvertretender Gemeindewehrführer und von 2012 bis 2017 Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Mölln. Nun wurde er für weitere 6 Jahre in seinem Amt bestätigt.

In einer weiteren Wahl wurde der Ehrengemeindewehrführer Torsten Schöpp, der seit 1977 ununterbrochen in verschiedenen Positionen dem Wehrvorstand der FF Mölln angehört, erneut zum Führer der Reserveabteilung der Wehr gewählt.

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Sven Stonies wurde als Gemeindewehrführer wiedergewählt

Sven Stonies erneut zum Wehrführer der Möllner Wehr gewählt

(TS) Im Mittelpunkt der diesjährigen Herbstmitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mölln zu der Möllns Wehrführer Sven Stonies neben 64 aktiven Mitgliedern der Wehr auch 6 Ehrenmitglieder sowie Möllns Bürgermeister Jan Wiegels und den Fachbereichsleiter Bürgerdienstleistungen und Ordnung Torsten Wendland begrüßen konnte, stand nach dem Ende der Amtsperioden die Wahl eines Wehrführers sowie des Führers der Reserveabteilung. Nach dem Verlesen des Protokolls der letzten Herbstversammlung informierte Sven Stonies die Anwesenden zunächst über die bisherigen Einsätze im Jahr 2017, über die bisher in diesem Jahr durchgeführten Veranstaltungen sowie über getätigte und geplante Anschaffungen und Investitionen. Abschließend bedankte er sich beim Bürgermeister Jan Wiegels und dem Fachbereichsleiter Torsten Wendland für die gute Zusammenarbeit und das offene Ohr für die großen und kleinen Sorgen und dankte den Mitgliedern der Wehr für die stete Einsatzbereitschaft und die Unterstützung.

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Laternenumzug 2017

Laternenumzug 2017

Einen festen Platz im Jahreskreis der Möllner Feuerwehr nimmt der Laternenumzug ein. Am 28. Oktober startete um 18.30 Uhr begleitet von den Spielmannszügen der FF Mölln und der Ratzeburger Schützengilde sowie des Musikzuges der FF Hammoor nun schon zum 16. mal der große und sehr beliebte Laternenumzug durch das Hansaviertel. Bereits seit 17.00 Uhr konnten sich die Besucher über die Fahrzeuge und Gerätschaften der FF Mölln informieren. Die Feuerwehrkräfte konnten immer wieder in strahlende Kinderaugen blicken, wenn die Jungen oder Mädchen ganz stolz hinter dem Lenkrad eines Feuerwehrfahrzeuges saßen.

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Oktober 2017: Möllner Blauröcke wurden 80 mal um Hilfe gebeten

 Orkantiefs Xavier und Herwart sorgten für 68 Einsätze

(TS) Einen festen Platz im Jahreskreis der Möllner Feuerwehr nimmt der Laternenumzug ein. Am 28. Oktober startete um 18.30 Uhr begleitet von den Spielmannszügen der FF Mölln und der Ratzeburger Schützengilde sowie des Musikzuges der FF Hammoor nun schon zum 16. mal der große und sehr beliebte Laternenumzug durch das Hansaviertel. Bereits seit 17.00 Uhr konnten sich die Besucher über die Fahrzeuge und Gerätschaften der FF Mölln informieren. Die Feuerwehrkräfte konnten immer wieder in strahlende Kinderaugen blicken, wenn die Jungen oder Mädchen ganz stolz hinter dem Lenkrad eines Feuerwehrfahrzeuges saßen. Über 60 Möllner Blauröcke sorgten für einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung. Der Dank der Möllner Wehr geht an alle, die diese Veranstaltung unterstützt und so zum Gelingen beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Breitenfelde, die während des Umzuges mit einem Fahrzeug in Bereitschaft standen sowie dem Ortsverband des Möllner DRK.

Lange muss man in der Chronik der Wehr blicken, um einen so einsatzintensiven Monat zu finden. Vor allem die beiden Sturmtiefs „Xavier“ und „Herwart" sorgten für 67 wetterbedingte Einsätze. Auffällig war hierbei, dass im Gegensatz zu früheren Herbst- und Winterstürmen sehr viele Gebäude durch umstürzende Bäume in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dies haben selbst altgediente Möllner Blauröcke in dieser Form noch nicht erlebt.

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Sorgen und Ängste der Leute nicht noch weiter schüren!

Zurzeit wird wieder überall vor fiesen Machenschaften von „Verbrecherbanden“ gewarnt, die angeblich die Rauchmelder überprüfen möchten und sich somit Zutritt zu Wohnungen oder Häusern verschaffen wollen. Diese Warnungen kursieren auf Facebook, WhatsApp, im Freundes- o. Familienkreisen.

Wir bitten Euch, leitet diese Warnungen NICHT weiter. 

Schon vor einem Jahr tauchten die gleichen Texte und dubiosen Warnungen überall auf und immer stammt der Text aus „internen“ Kreisen der Feuerwehr.

Offizielle Meldungen über Vorfälle dieser Art gibt es hier bisher nicht oder nur in wenigen Einzelfällen aus Süddeutschland.

Mit dieser Panikmache tun wir uns leider keinen Gefallen. Zeigen wir doch, dass selbst einige Feuerwehren nur irgendwas aufschnappen und ungefiltert Meldungen weiterleiten. Die Feuerwehren im Land genießen ein hohes Ansehen in der Bevölkerung und wir wollen es nicht unnötig auf die Probe stellen.

Stellt Euch also die Frage, ob man immer alles glauben muss, was so in der digitalen Welt unterwegs ist. Klärt die Bürgerinnen und Bürger in einem persönlichen Gespräch bei Euch vor Ort auf und nutzt somit die Chance, ihnen die Welt der Feuerwehr etwas näher zu bringen.

Ein Hinweis noch: Vermieter von Wohnungen sind dazu verpflichtet, Rauchmelder in Mietwohnungen regelmäßig zu prüfen bzw. prüfen zu lassen. Dies wird in den meisten Fällen vom Vermieter vorher angekündigt und ist somit kein weiterer Versuch von dubiosen „Verbrecherbanden“ in die Wohnungen einzudringen.

Bei Fragen hilft immer ein Anruf beim Vermieter.

Bei allen anderen Dingen gilt immer; Kommt mir an der Haustür etwas komisch vor, so rufe ich als allererstes die Polizei und schüre nicht die Sorgen, Nöte und Ängste meiner Mitmenschen in der digitalen Welt. 

In diesem Sinne

Euer Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein