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Sie stehen auf dem Schlauch

In den meisten Fällen werden Brände von der Feuerwehr mit Wasser gelöscht. Die Feuerwehr Mölln führt auf zwei Fahrzeugen Wasser mit. Sollte das mitgeführte Wasser einmal nicht reichen, gibt es im Straßenbereich Hydranten. Die Hydranten werden in Ober- und Unterflurhydranten unterschieden. Um Beschädigungen an Hydranten zu vermeiden und Verkehrsbeeinträchtigungen auszuschließen, werden heute überwiegend Unterflurhydranten verwendet. Damit die Feuerwehr nicht auf dem Schlauch steht sollten Sie folgendes beachten:

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Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen

Der Siedepunkt von Frittierfett liegt über 100 °C. Die meisten Brände entstehen durch Überhitzung des Fettes. Versuchen Sie niemals, brennendes Fett mit Wasser zu löschen. Bei einer Temperatur von 100 °C wird aus Wasser Wasserdampf. Wird also ein Wasserstrahl in siedendes oder brennendes Fett gerichtet, kommt es zu einer schlagartiger Verdampfung des Wassers. Der Wasserdampf treibt das brennende Fett auseinander, vergrößert dessen Oberfläche und kann zur Explosion führen.
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Feuerwehr nicht behindern

Niemand denkt gerne daran, daß es in seinem Haus oder in seiner Straße einmal brennen könnte. Dennoch sollte man sich im Alltag so verhalten, daß
die Arbeit der Feuerwehr nicht unnötig behindert wird.

 

Gerade im Bereich des Schulberges kommt es immer wieder vor, das Fahrzeuge vor oder in Feuerwehrzufahrten stehen. Diese Feuerwehrzufahren sind mit Hinweisschildern gekennzeichnet.

Hinweisschild

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Brennbare Flüssigkeiten

Brennbare Flüssigkeiten entwickeln Dämpfe, die entzündlich und explosionsfähig sind. Diese Dämpfe sind in der Regel schwerer als Luft, breiten sich am Boden aus und können sich auch noch in größerer Entfernung entzünden.

  • Kein Benzin, Heizöl, Lösungsmittel, Flüssiggasflaschen in Durchgängen, Durchfahrten, Treppenhäusern, Haus- und Stockwerksfluren lagern!
  • In Kellern von Wohnhäusern dürfen brennbare Flüssigkeiten ( mit Ausnahme von Heizöl, das vorschriftsmäßig zum Betrieb der Heizungsanlage eingelagert wird )nicht gelagert werden.
  • Geringe Mengen brennbarer Flüssigkeiten für den täglichen Gebrauch müssen innerhalb der Wohnung sicher und für Kinder unzugänglich gemacht werden.
  • Keine Krafträder in Durchgängen und Hausfluren abstellen.
  • Auf keinen Fall offene Flammen ( z.B. Anzünden von Zigarette beim Reinigen mit Benzin ) in der Nähe brennbarer Flüssigkeiten verwenden.

Leichtsinniger Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten kann lebensgefährliche Folgen haben!

Aufmerksamkeit hilft Brände vermeiden!

  • Arbeitsplatz im Hinblick auf mögliche Brandgefahr erkennen (Papierkorb, Kopierer, andere Geräte); Vorgesetzten Anregungen geben.
  • Rauchverbote einhalten; Streichhölzer und Tabakreste gehören in nichtbrennende Aschenbecher, nie in Papierkörbe.
  • Ordnung und Sauberkeit einhalten, um Brandentstehungen und -ausweitung zu erschweren.
  • Keine privaten Koch- und Heizgeräte benutzen. Auffälligkeiten oder Mängel an Brandschutzeinrichtungen und elektrischen Installationen (flackerndes Licht, Schmorgerüche) dem Brandschutzbeauftragten und/oder dem Vorgesetzen melden.
  • Schadhafte Betriebsmittel melden und nur durch Fachleute reparieren lassen.
  • Bei Verlassen des Arbeitsplatzes alle unnötigen Elektro-Verbraucher abschalten. Sicherheitseinrichtungen und Fernmeldeanlagen bleiben ständig betriebsbereit.
  • Fluchtwege, Treppen, Verkehrswege ständig freihalten; diese Bereiche sind keine Lagerräume.
  • Sicherheitsvorschriften kennen und beachten.
  • Sich über Sinn, Zweck und Handhabung der im Gebäude vorhandenen Brandmelde- und Brandschutzeinrichtungen informieren.
  • "Verhalten im Brandfall" beherzigen.

Wald- und Flächenbrände verhüten!

Mit der Warmen Jahreszeit steigt auch die Gefahr von Wald- und Grasland-/Flächenbränden. Zwischen dem 01. März und dem 31. Oktober eines jeden Jahres liegt die Waldbrandsaison. In dieser Zeit gibt der Deutsche Wetterdienst täglich aktualisierte Wald- und Graslandbrandgefahrenprognosen für Deutschland heraus. Mit einem Klick auf die beiden Karten gelangen Sie zu den Seiten des Deutschen Wetterdienstes. Für die Warnlage in Schleswig-Holstein klicken Sie bitte auf eine der beiden Karten am rechten Bildschirmrand. Auf der folgenden Seite können Sie das Bundesland auswählen. Für Mölln ist die Messtation Grambek in Schleswig-Holstein ausschlaggebend.

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